work on progress

Vorwort

01. komm mit mir dorthin, wo sich diese Welt befindet
1. Quo Vadis - Der Mut zur Sinnfrage, die erst den Weg erkennen lässt
2. Ursache und Wirkung
3. Was ist Wirklichkeit?
4. Urknall versus Schöpfer - die grundlegenden Kosmos-Entstehungstheorien 

5. die ultimative Schnittstelle -
     Urknalltheorie - eine ursachlose Wirkung - eine Theorie der Illusionen...?!
6. Schöpfertheorie - das offenbare Mysterium des Christentums ist enträtselt -
     die Bibel führt sich selber ad absurdum mit der Legende vom
leidenden Jesus

7. geistige Barbarei -   

     unsere Weltweit völlig unbewusste Akzeptanz von Willkürherrschaft

8. Was ist der Mensch?
     was der menschliche Körper – Laufbursche des Geistes?

9. Diese Welt, woher kam sie -
     eine erweiterte Theorie, die beide bisherigen zusammenfasst?
10. Geist
 

11. Das Trauma der Traumen - die Trennung von unser aller Quelle 

12. von der Quantenphysik zum wirklichen Leben

13. Eine Ode an unser aller Schöpfer

14. WAS IST DER TOD?
       Verschlingen ist das »Lebensgesetz« der Natur. 

       ganz am Ende: - der Sprung in den erleuchteten Geist - 


Vorwort -

absolut alles, was ich hier mit-dir-teile, ist in "der" Wirklichkeit gänzlich bedeutungslos -
doch für jene, die (wie auch ich) noch existentielle Fragen der eigenen Menschwerdung in sich tragen, kann es hilfreich sein, im universellen Kochbuch des Egos die Spreu vom Weizen unterscheiden zu lernen🪻🤣🪻

NICHTS WIRKLICHES KANN BEDROHT WERDEN -
NICHTS UNWIRKLICHES EXISTIERT -
HIERIN LIEGT DER FRIEDEN GOTTES -

.....

 
wenn Worte keinen Zugang zum anderen ermöglichen -
mich eigener Tränen zu erinnern -
um meine Angst vor der Seelisch-Geistig berührenden Nähe zu überwinden -

.....
begrüße den anderen schweigend mit einem herzlich-offenen Blick -
dass er seine eigenen in meine geöffneten Hände legen kann -
somit das Sehen ein Erkennen werden möge -

..... 


alles was wir wahrnehmen, begann scheinbar damit, dass wir nicht fühlten, was wir tun -
auf diesen Umstand komme ich des Öfteren zurück -
die Frage bleibt: sind wie jetzt, Äonen später, imstande zu fühlen, was wir tun? - 



DIE AUFERSTEHUNG DER GÖTTER - 

In den vergangenen Jahren befasste ich mich mit geistigen Lehren/Konzepten/auch der Christlichen Religion, die die Hintergründe dessen erklären, was wir Leben nennen, sowie Herkunft und Sinn von allem Wahrnehmbaren (Kosmos-Erde-Natur-Mensch etc.)
selbst die großen "Seher jenseitiger Welten" hinterließen keine einheitliche Sicht - 

ebenso lassen die unzähligen Nahtoderlebnisse in ihrer unterschiedlich geschilderten Art nicht auf eine Einheitlichkeit im Nachtodlichen hoffen - 
der eine berichtet, er soll helfen, diese Erde zu retten -
ein anderer soll hier die Freude zur persönlichen Heilung entfachen -
jeder mag sich seinen Reim aus den Berichten der vielen Jenseitserfahrungen machen -

ich fragte jene mit einem festen Glaubens-Konzept, warum gerade ihres das" richtige sei - 
es waren einzig persönliche Motive, die für die jeweilige Entscheidung standen -
aber jeder war sich sicher, gerade seine belegen „die“ Wahrheit/Wirklichkeit - 

mmh - irgendwie ein Kreis von 360 Grad, zu jeder Sicht eine Gegensicht - 


die Entscheidung für den eigenen Glauben scheint den persönlichen Kriterien zu obliegen -
werden auf diese Weise mittels Projektion Götter gemacht? -
sind es nur die eigenen, unbewussten Kriterien für z.B. einen strafenden oder liebenden? - ist es ein Gemisch von allem, ohne den kleinsten Beweis, dass es diesen "wirk"-lich gibt? -
dass dieses Wesen also eine entsprechende Wirkung entfachen würde...?! -


wird mir dieser Umstand bewusst, obliegt mir scheinbar die freie Gottes-Wahl - 
welchen Gott wünsche ich also für mich als "wirk"-lich zu kreieren? - 

ich entschied mich daher für einen Gott der totalen Liebe, ohne jegliche Widersprüche -
in „Ein Kurs in Wundern“ wird dieser für jeden nachvollziehbar aufgezeigt (siehe Kap 13) - 
dieses Buch legt tiefste Fragen offen -
und der Zugang zur Quelle geschieht ohne jegliches äußere Brimborium -
bei der Lektüre versteht man warum! -

ein Weg vom Wissen zur Erfahrung - 


in Abwesenheit des Glaubens an ein persönliches Selbst geschieht wahre Stille - 
es ist das Unpersönliche allen Seins, welches in Stille zusammen geht - 

das könnte wahrhaft der Zugang zur Quelle (Gott/Wirklichkeit/Wahrheit) sein -

.....


Leben in diesem Körper kann bedeuten ... erwachen für Fragen zur Wirklichkeit
erwachen ist mittels Selbst-Bewusstsein möglich -

sich seiner selbst bewusst zu werden -

jeder kann es sich selber lehren -

aufmerksam gegenüber eigenen Gedanken – Gefühlen – seinem Reden und Handeln -

und frage immerzu: „wozu dient es?“ -

Bewusstwerdung ist eine niemals endende Entwicklung -


hüte dich, vorschnell irgendein Konzept, Religion oder sonstiges anzuerkennen -
es ist zuvorderst die tiefe Sehn-Sucht, eine Erklärung für das eigene Sein zu finden -
doch das Ego bietet jeden Mist an, man kann es immerzu in der Welt sehen -
so viele Götter, auch der Christliche -
in der Bibel als äußerst grausam und gleichzeitig liebevoll dargestellt -
wie kann man solche Widerwärtigkeit bei (s)einem "Gott der Liebe" akzeptieren? -

dank Freud, Jung und anderen wissen wir darum -
es ist der eigene, tief verdrängte Schatten der Schuld, nach außen projiziert -
daher prüfe aufmerksam, sehr aufmerksam, denn alle Götter entstehen in einem selbst -

jeder ist frei, den eigenen Weg zu wählen -
alles, was im Denken von Exklusivität zu einem Gefühl der Besonderheit führt, grenzt aus -
Unterschiede, welcher Art auch immer, ist niemals der All-Umfassende Wille unser aller Quelle, die einzig Einheit ist -

und was macht man, auf jemanden zu treffen, der die Dinge begründet anders sieht? -
dessen Sicht erst gar nicht zur Kenntnis zu nehmen, die eigene einzig im eigenen Blick? -
vielleicht erfährt man gerade jetzt, was noch im eigenen Mosaik zur Vollständigkeit fehlte -

emotionale Intelligenz anzustreben, wäre für die eigene Lebenssuche sehr hilfreich -

auch ich verbrachte die längste Zeit meines Lebens in einem tiefen Dornröschenschlaf -

nie fragte ich ernsthaft nach Herkunft und Sinn alles Wahrnehmbaren (Kosmos-Mensch) -


nach einem längeren Prozess verdichtete sich im Frühjahr 2015 in mir ein Gedanke: 
"hier zu leben und einst sterben zu müssen ergibt keinerlei Sinn - ein Nullsummenspiel!"


seitdem ich dieser Einsicht genügend innere Kraft gab - 
ebenso um Beistand ersuchte -
entstanden die folgenden Überlegungen auf dieser Seite -


vielleicht mag jemand sich mit mir darüber austauschen, denn kein Kontakt kann fruchtbarer sein als mit jenen, die sich des eigenen Verstandes bedienen, wissend, das eigene Ego spricht aus Angst, erkannt zu werden, abwehrend, mit voller Kraft voraus immer zuerst -

meine Erfahrung seit jener Zeit zeigt jedoch, diese Art irdischer Wirklichkeit, die ich hier benenne und die jeden betrifft, von dieser will so gut wie niemand wissen -                                  kann Verdrängung größer sein...?

wie wollten wir Menschen jemals die großen Probleme dieser Welt lösen, solange wir nicht einmal interessiert sind, die grundsätzlichen Fragen einer Existenz in dieser Welt ins Bewusstsein zu heben...?


und was ist dieses Ich, welches ich hier beständig als mich bezeichne -
welchem Umstand ist es zuzuschreiben, hier im eigenen Körper sich bewusst zu werden? -
 

kam auch ich zuvorderst, Liebe und Anerkennung zu finden? -
geht es eher darum, sich bereit und fähig zu machen, dieses zu geben...? 

doch wer weiß im üblichen Liebes-schwelgen, was diese ist? -
ist Aufklärung, also Anregung mittels Fragen, nicht minder ebenso Liebe? -


 .....

 
mit meinen Gedanken möchte ich in keiner Weise belehrend wirken - 

es ist mein eigener Prozess, den ich hier schildere -

ich bitte daher, sich beim Lesen nicht von aufsteigenden Emotionen triggern zu lassen -

als ich mich geistig-seelisch tiefer gehend zu bewegen begann -
ich begann zunehmend zu fühlen, was ich als mich, was ich als mein eigenes Leben ansah -
dadurch wurden mir die von klein antrainierten Ketten (Denk- Gefühlsmuster) bewusst - 

 
doch was hindert, diese gänzlich einfachen Gedanken ins Bewusstsein zu heben? -
wohl ein jeder hindert sich selbst -
weil das "armselige Sein in einem Körper" als "das Leben" empfunden wird🤣🤣🤣 


wer obiges liest und es als der Frage "würdig" in sich fühlen lernt, wird diese  

„Wiederkehr des ewig Gleichen" - 
die Pflicht und Kür dessen, was wir Leben nennen -
nicht mehr länger widerspruchslos akzeptieren -


es sind diese zwei Seiten einer Medaille, die sich gegenseitig bedingen:

  • das andauernde hinterher rennen nach befriedigenden Erfahrungen -
  • die Akzeptanz von "Leiden, Sterben und Tod" - 

ein jeder hier ist "der" Sisyphos, was auf dieser Seite deutlich wird -

und mir wurde klar, dass ich wohl schon mein Leben lang einen Menschen suche -

  • geistig-seelisch autonom -
  • daher bezüglich eigener Wünsche und Abneigungen un-korrumpierbar - 
  • nun realisiere ich, diesen zu finden, muss ich ihn in mir selbst ausbilden -

😂🫶 😂den eigenen inneren Souverän...😂🫶 😂


worum könnte es im Leben in dieser Welt überhaupt gehen…?

man liest und hört immer öfter, es scheint ums aufwachen zu gehen -
zuvorderst aufzuwachen für diese ♾️unendlichen♾️ Widersprüche in ihr/gar in mir? - 


der unerkannte Aber-Witz -
auch ich fiel die längste Zeit meines Daseins darauf herein -
jedes morgendliche Aufwachen ist einfach nur scheinbar -
es ist ein ununterbrochener Schlaf -
seit Anbeginn der Zeit (24 Stunden an jedem Tag) währt dieser - 

demzufolge (d)ein Leben lang -

interessiert das jemanden - vielleicht dich, der das jetzt liest? 🤣🤣🤣


Warum scheint das niemand zu merken? -

das Leben ist im besten Fall noch nicht einmal ein Nullsummenspiel, weil jeder verliert -

mittendrin immer in Hoffnung, es werde besser, besser, letztlich wird es niemals besser -

selbst für jene, für die es immerzu gut war, geht einst alles den Bach runter -

wir sind Kinder im Sandkasten dieser Welt, da wir Herkunft und Sinn gar nicht verstehen…?
wir reagieren beständig auf unsere Sinne, die scheinbar die äußere Wirklichkeit erkennen -
wir sehen davon aber nur einen extrem kleinen Ausschnitt im Sichtbaren Licht 400 - 700 nm -
ebenso ist es mit unserem Hörvermögen von höchstens 20 - 20T Hertz -
doch macht und tut jeder im Alltag seine Dinge und es scheint so, als wüsste er, was er tut -
und jeder glaubt von sich selber, es zu wissen, so, als wäre alles klar -
ist das wirk-lich so? -

eigentlich fährt jeder ziemlich blind im Nebel dessen, was das eigene Leben genannt wird -
weil niemand Herkunft, Wirkungsweise und Sinn dieser Welt versteht -
doch deren "Existenz" ist die Grundlage unseres alltäglichen Handelns ein Leben lang -

auch mir war dieses gänzliche Unverständnis über unser aller Gegebenheit völlig unbewusst -


jeder betrachtet die Welt und sein eigenes Dasein aus der individuellen „Ich-Perspektive“ -
macht demzufolge beständig eigene Pläne -
realisiert nicht, dass "das" Leben während dem einfach geschieht -

da wir aber nichts "wirk"-lich von dieser Welt verstehen, was bedeutet das für unser Leben? - 


"Relax, deine Aufregung ist umsonst" 

https://www.youtube.com/watch?v=h_lxPzXJdNA

.....


...bitte versuche, die folgenden Gedanken mit deiner "Vernunft des Herzens" zu erfassen -
der Seelen-Panzer, in dem jeder "in jenem gänzlich unvorstellbaren Moment" 

- kein irdischer -

"Zuflucht suchte", soll für alle Zeiten undurchdringbar bleiben -
daher scheinen die inneren Widerstände so gut wie unüberbrückbar -
das Ego (die Vorstellung von allem und sich selbst) hängt unmittelbar damit zusammen -

"...denn jeden Tag - jede Minute eines jeden Tages und jeden Augenblick, den jegliche Minute birgt - durchlebst du nur erneut den einen Augenblick, in dem die Zeit des Schreckens den Platz der Liebe einnahm. 
So stirbst du jeden Tag, um neu zu leben, bis du den Graben zwischen der Vergangenheit und Gegenwart überquerst, der überhaupt kein Graben ist. 
Und solcherart ist jedes Leben: 
ein scheinbares Intervall von Geburt zum Tod und wieder hin zum Leben, die Wiederholung eines langen schon vergangenen Augenblicks, der nicht wieder erlebt werden kann. 

Und alle Zeit ist nur der verrückte Glaube, dass das, was vorbei ist, noch immer hier und jetzt ist..." (EKiW)


.....

es entstand der Glaube an ein individuelles Selbst -
dieser verwehrt uns den Zugang zu höheren Welten -

die Unpersönlichkeit allen Seins ist die Wirklichkeit -

.....


Leben

Im Allgemeinen ist Leben dadurch gekennzeichnet, dass eine physische Struktur, ein Organismus, durch etwas, das wir als Leben bezeichnen, in eine Bewegung gebracht wird. 


Da das Leben selbst immateriell ist, ist es aus einer Form-Struktur nicht extrahierbar.
"Zieht" sich das Leben aus dem Stoff heraus, endet die Bewegung, was wir Tod nennen.  


Menschliches Leben ist Beziehung, indem ein Mensch mit einem anderen interagiert.

Die Art der Verständigung kann eine Absicht erkennbar machen.


Erst die Frage nach einem "wirk"-lichen Sinn, einem, der eine entsprechende Wirkung aufzeigt, wird diese in einem Zusammenhang verständlich werden lassen. 


Zu leben wird zuerst einmal als privat empfunden, was jeder von sich selber kennt. 

Doch um „das“ Leben verstehend zu durchdringen, bedarf es eines anderen Bezugspunktes als den eines individuellen, einen, der möglichst weit außerhalb der eigenen subjektiven Bewertung liegt, wobei es sehr hilfreich ist, zwischen Form und Inhalt, zwischen einem quantitativen und qualitativen Verständnis unterscheiden zu lernen. 

Nimmt man dafür die Herkunftstheorien des Kosmos`, wie ich diese weiter unten aufgreife, so ist auf diesem Weg keinerlei qualitatives Verständnis des Lebens möglich, was ich dezidiert darlege.

Damit einst am eigenen Ende nicht das fade Gefühl eines Weges nach Nirgendwo zurück bleibt, beinhaltet dieses hier aufgezeigte Konzept die außerordentlich wichtige Sinn“-Frage -
dadurch kann dem Pfad des Lebens eine unzweideutige Orientierung ermöglicht werden - 


- WELCHEN SINN ERGIBT mEIN LEBEN, DAS UNWEIGERLICH IM TODE ENDET? -

- also in der gänzlichen Zerstörung, was ich irdisch bin -

obige Frage ist der Beweggrund dieser Webseite -
wer diesen in seiner Absurdität empfindet, wird "den" Weg nicht fehlen -
er ist ein "wunder"-barer Begleiter durch die Klippen des Lebens -

ich zeige auf, wie wir dem, was wir Leben nennen, voll und ganz auf den Leim gehen -

 ... denn kühner, als das Unbekannte zu erforschen, wird es sein, das Bekannte zu bezweifeln -
... beides zusammen erst wird ein "wirk"-liches Verständnis über einen selbst und über die Welt entstehen lassen -
 


was suchen wir hier in dieser Welt in diesem Leben -
jeder Einzelne sucht letztlich die Liebe -
gleichzeitig tun wir fast alles, diese nicht zu finden -
wir scheinen am falschen Objekt zu suchen -
denn jede Liebe, jede Partnerin, jeder Partner, jede Familie ist nur vorübergehend -
daher kann einzig die universelle Quelle überhaupt das Ziel sein -
kann diese in einer materiellen Welt zu finden sein? -
es gibt vorbereitende Wege dorthin -
einen zeige ich hier auf -
komm mit, wir gehen gemeinsam, allein wird es ein Weg nach Nirgendwo -
keiner muss der Riese seiner Träume, ebenso wenig der Zwerg seiner Ängste bleiben -

es geht einzig darum, sich selber in den Augen und Herzen der anderen zu begegnen -

ist es ein Neubeginn...? -
was nie gewesen, hatte das je einen Anfang, gar ein Ende😊🫶😊


Kosmos-Entstehungstheorien geben Orientierung in einer sich chaotisch verändernden Welt - als ich diese begründet infrage stellen konnte (weiter unten), entstand ein weiteres Puzzlestück im irdischen Spiegelkabinett, worin wir uns beständig verlaufen, es gleichwohl selten realisieren -

das Warenlager des Lebens bietet durchgängig altes, runderneuertes und scheinbar neues - 
wird in ein- zweihundert Jahren noch erinnert, was uns heut so dringlich erscheint -
wir haben keinerlei zuverlässige Orientierung -

und es dauert lange, sehr lange für die meisten, wie es auch für mich war -
bis diese Suche des Lebens einst einen belastbaren Boden findet - 

doch wie fest sollte solch einer sein, ehe er zutiefst überzeugt - 

das Ego bietet unter Vortäuschung falscher Tatsachen - völlig unerkannt - immerzu Himmel schreiende Ungerechtigkeit an, von Unzähligen bejubelt als Göttlichen Erziehungsstil - 

sei wachsam dir selbst gegenüber, ich werde es im weiteren Verlauf aufzeigen -

lass uns gemeinsam hinsehen, das Lebendige vom Toten unterscheiden lernen - 


wie der Tod es mit deiner Erlaubnis darf, werde auch ich absolut alles infrage stellen -
komm einfach mit, es wird vielleicht der spannendste Weg deines Lebens -
für mich ist es jedenfalls so - 


denn wer aus eigener Leidvoller Erfahrung heraus soweit kam -

ernsthaft tiefer gehende Fragen in sich zu bewegen -
wird wenig Mühe haben, diesen einfachen Inhalt nachvollziehen zu können -


immer wieder regten Fragen einen Prozess in mir zu eben diesem Verständnis an -
daher ist diese Seite zuvorderst ein Dialog mit mir selbst -
möglicherweise auch anregend für 😊dich😊


für manche, so zeigt die Erfahrung, wird es nicht einfach -
mit-fühlend mit sich selbst dessen NOT-Wendigkeit zu erkennen -
ihr eigenes Lebenskonzept scheint dem entgegenzustehen -


- Leben IST Beziehung -

Beziehung entsteht nicht zwischen Körpern - einzig seelisch-geistig zwischen diesen -

in jedem Moment kann gegenseitig ein schöpferisches Verständnis entstehen -
sehr eindrücklich dazu: Kap. 10 - Hans-Peter Dürr - "Es gibt nichts Unschöpferisches" 


... wenn man darüber nachsinnt, was das sei, was wir Leben nennen -
wobei ich lieber vom Herumirren in dieser Welt spreche -
so könnte jener - der sich einen ganz kleinen Moment traut -
nur ein, zwei Augen-Blicke kurz über den eigenen Tod hinaus sinnend - 

auf die Idee kommen, dass hier, völlig gleichgültig, was wir tun -
absolut alles eine einzige Spiegelfechterei ist -
das einzusehen, dafür müssen die allermeisten wohl erst auf die andere Seite wechseln -
was leider einen irrwitzig großen Haken mit sich bringt -

derlei Einsichten scheinen einzig diesseits möglich …👹😂👹 


- als ich erstmals den Sinn meines Todes infrage stellte - offenbarte sich mir DAS Leben -

 
Über den Sinn des Lebens gibt es unzählige Bemerkungen, gar Lobgesänge -
doch wer nicht ernsthaft den Sinn des Todes erforscht -
wie kann der Sinn des Lebens je verstanden werden -

Ebenso verwunderlich ist, dass in unserer scheinbar aufgeklärten Zeit für so viele Menschen das, was wir das Leben nennen, mit dem verstorbenen Körper endet - 

 
Wer sich allein diesen Gedanken klar empfindend vor die eigenen Augen führt,
müsste den Widersinn genau dieses Lebens sofort erkennen und einsehen, da kann irgend etwas nicht stimmen, sich also auf den Weg machen, dieses Rätsel, diesen unsagbaren Widerspruch lösen zu wollen, denn da stirbt ein geliebter Mensch, ist einfach weg, BASTA! 


... zu helfen, jene oben erwähnte Not zu wenden, nehme ich hier den Tod in den Fokus -
absolut jeder wird ihn unmittelbar er-"leben" - besser gesagt, er-"sterben" ... 👹😂👹 


Wir werden in diese Welt geboren, haben keine Ahnung, was das hier auf Erden alles soll - müssen also genauso ahnungslos diese Welt durch den Tod verlassen -
unwissend wie wir kamen, gehen wir - das ergibt NULL SINN -


Alles sieht aus wie Leben und endet doch im Tod - WAS IST DER SINN DES TODES? -

lass uns das gemeinsam herausfinden -
mache dich mit mir und allen anderen auf den Weg -
die Goldkugel von der Tiefe des Brunnens ans LICHT hoch zu holen -
das ist unabwendbar eines jeden Aufgabe in dieser Welt -
keine individuelle, nein, eine universelle -
mögen unablässige Sorgen - 
mögen Pflicht und Kür des Lebens auch beständig in Beschlag nehmen -
wir können gemeinsam verstehen lernen -
was Leben, was Tod bedeuten, ebenso Herkunft und Sinn dieser Welt...?!


Wirklichkeit willst du, unverschleiert?
wähle den Tod!
nicht den Tod, der dich zu Grabe trägt...
den Tod, der eine
Wandlung ist... 


kann etwas "wirk"-lich sein, was vergeht...?

geht man der Frage nach, wie in einem jeden die Wirklichkeit entsteht,
so kann man schon auf die Idee kommen, das ist ja ganz schön getrickst👹😂👹 


jeder wird als Säugling in diese Welt hinein geboren, dessen Sinne sich erst peu à peu entwickeln - 

besonders über den Tast- Gehör- und Sehsinn lernt dieser von Beginn an seinen Körper in einer Welt anderer Körper und vieler Dinge drumherum zu benutzen -


ehe sich in diesem jungen Menschen, ca. ab dem 3. Lebensjahr, unbemerkt ein Bewusstsein seiner selbst entwickelt, ist die Wirklichkeit der Erfahrung seiner selbst als auch der äußeren Gegebenheiten schon tief in ihm verinnerlicht -


die ihn umgebenden Bezugspersonen haben auf genau dieselbe Weise die Wirklichkeit erlernt, sie werden unbewusst zu Vorbildern, die niemals auf die Idee kämen, auch nur mit einem Wort die Wirklichkeit der Ding-Welt als auch der Erfahrungen darin infrage zu stellen -


Mangelwesen Mensch

Jedes irdische Leben befindet sich grundsätzlich im Mangel, da dieses von äußeren Dingen lebt.


Bei uns sind es zuvorderst die Grundbedürfnisse nach Wärme, Nahrung und Schlaf. 

Doch wir Menschen haben, im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen, zudem unsere erweiterten Bedürfnisse bis hin zu „kulturell-egomaner“ Art - 

Bedürfnisse, die zu befriedigen, wir offene aber auch verdeckte Methoden anwenden. 


Diese vermischen sich zumeist mit den grundlegenden, so dass es nicht einfach ist, das eine noch vom anderen zu unterscheiden. 

Diese Aspekte sind mir die längste Zeit meines Lebens gänzlich unerkannt geblieben, obgleich so einfach zu verstehen.


Doch erst den Blick darauf kann manches Unverständnis lösen -

wenn das Verhalten eines anderen in keiner Weise nachvollzogen werden kann -

nicht minder, um dem eigenen Verhalten, den eigenen Empfindungen, den eigenen Gedanken klarer auf den Grund gehen zu können -

wobei wir wieder beim Bewusstsein angelangt sind, denn darum dreht sich alles -

sich seiner selbst bewusst zu werden -

es beinhaltet Leben oder Tod, Freude oder Leid, Freiheit oder in selbst gemachten geistig-seelischen Ketten zu verharren -


der Körper - Mittel oder Zweck...?

Das Problem, warum hier so vieles falsch läuft, liegt darin, wir haben das Mittel zum Zweck gemacht.


Alles, was man selber wahrnimmt, wird einst nicht mehr sein:

da ist zuerst man selbst, zudem jene, an denen unser Herz hängt, Partner, Kinder, Eltern und manch andere mehr.


Und es sind zudem die Dinge, die das eigene Sein ausmachen:

ein Haus zum wohnen etc. bis hin zu Erlebnissen vielfältiger Art - die Pflicht und Kür des Lebens.


Da besonders man selbst, demzufolge der eigene Körper, als lebenslanger Zweck gesehen wird, hat dessen Wohlgefühl - physisch als auch seelisch empfindend – oberste Priorität, was erfordert, dass alles um einen herum möglichst so orientiert wird, diesem Zweck zu entsprechen.


Gleichwohl wissen wir, dass ohne Ausnahme alles früher oder später in der völligen Zerstörung enden wird, nichts davon wird einst mehr zugegen sein.


Weil wir diesbezüglich keinerlei Lösung als auch unzählige Lösungen haben, dieser Umstand daher ein höchst ungutes Gefühl verursacht, wird es bis ins Unbewusste hinein verdrängt, was zwangsläufig zu falschen Lösungen führen muss, wenn aus unbewusster Angst heraus nach Alternativen gesucht wird (die Reaktionen auf die Klimakrise ist bestes Beispiel).


Würde jedoch statt der Zielsetzung alles, was wir wahrnehmen, als Mittel gesehen, würde das eigene Leben eine gänzlich andere Bedeutung erhalten.


irdische Liebe - der Trick zur Erhaltung der Menschheit - niedere Begattung (Goethe)
"ich liebe dich!" sagen wir -
was verstehen wir wirk-lich davon...? 
eine Fiktion, sie dient einzig zur Art-Erhaltung -

damit die Körper in ihrem Mangel niemals enden -
denn erst der Mangel führt jene zwei Menschen zusammen -
hoffend, der andere möge das ausgleichen, was ihm fehlt -
dafür erhält er, was ihm fehlt -
ein "Geschäft" auf Gegenseitigkeit -
von beiden völlig unerkannt zumeist als Liebe getarnt🤣🤣🤣 -

doch wenn ein Mensch zu sich selbst erwacht, wird er beginnen zu fragen -
zu fragen und nochmals zu fragen -
da er zunehmend die Frag-"würdig"-keit von allem, was wahrgenommen wird, realisiert -


ihm wird bewusst -
da wirkt eine Verblendung einer unhinterfragten Akzeptanz - 
das wird als Leben verstanden -


mit den Kräften der Pubertät beginnt ein Sog zum anderen Geschlecht hin -

es kann ein freudiges Spiel sein, kann ebenso als bedrückend empfunden werden -
ehe dieser junge Mensch sich seiner Gefühle sicherer wird, vergehen Jahre -


es entwickelt sich zunehmend der Wunsch, einem anderen körperlich näher zu sein -
bis ein sexuelles verschmelzen unumgänglich wird -
ein völlig unbewusster Be-Gattungsdruck (Libido) sorgt so für den Erhalt der Menschheit -
dieser wird zumeist Liebe genannt🤣🤣🤣


damit zeigt sich im Sexual-Trieb der größte Trick der Natur -
intelligenter kann diese Art Wirklichkeit nicht unsere glorifizierende Akzeptanz erreichen -


zwei Menschen werden immer wieder die körperliche Nähe zueinander suchen -
so werden fast zwangsläufig neue Erdenbewohner entstehen -
diese bestätigen durch ihr Sein die WIRKLICHKEIT von allem, was wahrgenommen wird -


diese zwei Menschen lebten bis an hin wahrscheinlich auch schon in beruflichen Gegebenheiten, hatten Hobbies und weitere Interessen, soziale Kontakte, private Planungen und manches mehr -


die Wahrscheinlichkeit, dass sie innerlich zurücktreten und nur einmal die Zeit ihrer Partnerschaft aus dieser hier beschriebenen Warte betrachten, ist wohl eher gering -


sie könnten bei genügend Wachheit den Zug-Zwang dessen, was wir unter Leben verstehen, als zutiefst verinnerlichtes Programm erkennen, dem wir fälschlicherweise das Wort Liebe zuschreiben -

versucht man darüber hinaus nur mal sich die ganz normalen Bedürfnisse, die wir dem Körper zuschreiben, zu vergegenwärtigen, die nach Nahrung, Wärme und Schlaf, so bleibt selbst aus dieser Warte eine Reflexion der eigenen Situation so gut wie ausgeschlossen, allein diese setzen uns Menschen in einen beständigen Handlungsdruck.


somit wird jeder, je mehr er in das Erwachsenenleben eintritt, zu einem Konglomerat aus körperlichen und seelisch-geistigen Beweggründen, die ihn vollends in Beschlag nehmen und damit auch weniger fähig machen, sich dieser Lebenskomplexität bewusst zu werden -
jeder favorisiert solche Aspekte, die seiner Wunschhaltung entsprechen, andere werden als unvermeidbar akzeptiert -
dadurch hält er seine vielfältige Lebenssituation als Gesamtkonstruktion sich selbst und anderen gegenüber begründend aufrecht -


Urheber all dessen scheint diese unreflektierte "Manipulation" zu sein, bestehend im Wunsch, sich immerzu wohl fühlen zu wollen, Freude, Spaß, Befriedigung zu haben -         
das eigene Leben muss es bringen -
was eine beständige Sorge, ein beständiges Tun nach sich zieht, spätestens dann haben wir uns in den Gegebenheiten des Daseins gänzlich verloren -


können jene Beweggründe jemals ausreichend sein für eine irdische Existenz?
diese enden immerzu in der gänzlichen Zerstörung, dem Tod?
könnten diese denn jemals mehr als NULL-Sinn ergeben?


tief drinnen ist es immerzu die Sehnsucht nach der eigentlichen Heimat, die sich jedoch verblendend in höchst manipulativer Art und Weise in irdisch-materieller Form zeigt, im besten Fall als so genannte Liebesbeziehung -

und schon von klein an entsteht eine Anpassung an den Schmerz, den jedwedes Leben in physischer als auch seelisch-geistiger Art beständig mit sich bringt, so dass wir auch dafür ein akzeptierendes Verständnis entwickeln, besonders, je älter wir werden -
dass nicht wenige während dem darunter zerbrechen, schon frühzeitig infolge Krankheit oder Unfall sterben, wird dem "unergründlichen" Schicksal zugesprochen - 

doch nie soll Schmerz als allseits verdrängter gleichwohl bitterster Ernst zu Bewusstheit führen, gar sich dem Schmerz der Sinnlosigkeit des Todes & des Lebens bewusst zu werden -


somit gelingt die Sozialisation irdischer Gegebenheiten perfekt, es begründet sich in einem jeden selbst diese Welt, wie wir sie wahrnehmen, keine Frage -ergo- keinen Sinn, es darf weiterhin gelebt und weiterhin gestorben werden -


die Sinne meines Körpers, die mir über die Wirklichkeit Auskunft geben, werden es einst nicht mehr tun, wenn dessen Ende eingetreten ist -


Und ganz offensichtlich ist es der Körper, der stirbt!

Denn dieser war einst noch nicht in dieser Welt, also noch nicht wirk-lich -
also ohne reale Wirkung in dieser Welt, und einst wird er nicht mehr sein -
nicht mehr wirk-lich, also ohne reale Wirkung in dieser Welt -


wo verbleibt damit die Wirk-lichkeit -

ist somit die Wirklichkeit an diese Erde oder an dem Wahrnehmenden gekoppelt und ist nur solange wirk-lich, wie eines oder anderes existiert -

doch welche Bedeutung kann etwas haben, was verstorben, also nicht mehr zugegen ist - was also eigentlich nie wirk-lich real war, außer für einen klitzeklein-kurzen Moment vor dem Hintergrund des unermesslichen Zeitalters dieses Universums -


wer niemals darüber nachsinnt, wird wohl auch nicht die Frag-Würdig-keit des eigenen Todes in den Blick nehmen, ebenso wenig die Frag-Würdigkeit dessen, was wir Leben nennen, und darüber hinaus wird auch keiner auf die Idee kommen, zu fragen, woher denn alles Äußere kommt, bis hin zu Welt und Kosmos -


sich entgegen aller Üblichkeit obigen Zustandes bewusst zu werden und es darüber hinaus zu schaffen, innerlich einen großen Schritt zurück zu treten, dem könnte der Eindruck entstehen, dieser seit Urzeiten bestehende unselige Siegeszug des Todes soll auf Ewigkeiten das Leben ersetzen -

Rechnen wir falsch…? 

In der Mathematik setzen wir vor den ersten Betrag kein Pluszeichen, dieser gilt als vorhanden, demzufolge als wirk-lich -


liegt in dieser unreflektierten Selbstverständlichkeit das eigentliche Menschheitsproblem?

weiteres dazu am Beginn des 3. Kap. und am Ende des 8. Kapitels mit einem wesentlichen Gedanken Einsteins -


aus der Quantenphysik wissen wir, dass die allgegenwärtige Materie in keiner Weise dem entspricht, was unsere Sinne uns darüber mitteilen -


obwohl dieses Wissen schon ca. 100 Jahre alt ist, die moderne Technik davon durchdrungen ist und beständig weiter durchdrungen wird, verhalten wir Menschen uns im Alltag kein bisschen anders, als in der langen Zeit vorher, unser Denken, unser Reflektieren über uns selbst und über die Welt, bleibt wie eh und je, besonders, wenn Emotionen das Denken korrumpieren -


Ich setze diese Überlegungen an den Anfang meiner Ausführungen, denn den Inhalt dieser Seite zu verstehen, erfordert eine etwas mehr als normale Wachheit bezüglich dem, was Wirklichkeit zu sein scheint...?!


Das Leben unter uns Menschen ist reine Psychologie -
gute Selbst- und Fremdwahrnehmung sind hilfreichste Instrumente -
ganz ohne Vorbehalte, gar ohne Vor-Urteil zu sein, ist für uns Menschen nicht einfach, denn eigentlich hat jeder zu fast allem irgendeine Meinung, wobei erst emotionale Verflechtungen die eigentlichen Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Gefüge mit sich bringen -

auf dieser Seite spreche ich Aspekte an, die am ehesten von jenen nachvollzogen werden können, die sich obiger Gedanken bewusst sind -

man muss vom nachfolgenden Inhalt rein gar nichts glauben, wer mit einer offenen Geisteshaltung diese Ideen aufzunehmen bereit ist und sich bis zum Ende "durchkämpfen" mag, könnte den größten Gewinn davontragen, zudem den einen oder anderen Link zu öffnen, unterstützt das Gelesene sicherlich. 


ich werde hier etwas beschreiben, das tönt möglicherweise erst mal negativ und schreckt ab, weiter zu lesen -
um aber das Leben zu beschreiben, gehört sicher der Tod dazu, dem ich also näher auf den Pelz rücke -

doch im weiteren Verlauf werde ich einen großen Bogen machen, der ganz sicher über den Tod, ebenso über das Leben, wie wir beides definieren, weit hinaus geht, denn diese sind irdische Konzepte, die, weil untrennbar verbunden, verstanden werden müssen,
um wirk-lich frei zu werden im Sinne des ersten Gedankens ganz am Anfang...


dieser Inhalt schildert ein wenig meinen eigenen inneren Prozess,
der im Äußeren im Jahr 2010 begann, ob er beendet ist, ich weiß es nicht -

damals setzte eine lange Phase des Fragens ein, da ich, trotz meines normal-alltäglichen Wissens, zunehmend realisierte, über die unendlichen Widersprüche dieser Welt und damit letztlich über diese Welt selber sehr wenig zu verstehen -

... ja, diesen Inhalt nachvollziehen zu können, dafür braucht es einzig einen offenen Geist sowie einen - das eigene Lebensleid mit-fühlenden - möglichst Ego-freien Zugang zu sich selbst - 


ein offener Geist könnte jemand sein, der die Unterstützung zur Lösung grundsätzlicher Menschheitsfragen für sich selbst als erstrebenswert erachtet, weil er versteht, dass alles, was wirk-lich ist, nur Einheit sein kann, ein Denken in übergeordneten Zusammenhängen, das Gegenteil dieser zer-rissenen Welt -


... und aufmerksam machen möchte ich auf den wohl wichtigsten Aspekt dieser Seite, ein Gedanke, dem in unserer Welt, wie wir sie wahrnehmen, die größte Bedeutung zukommt: 


- NUR MIT DEM HERZEN SIEHT MAN GUT! -


technisch scheinen wir als Menschheit weit gekommen, doch wie steht es im Bewusstsein des Einzelnen um die Anerkennung der irdischen Wirklichkeit bezüglich des eigenen Endes?wer schon davor zurückschreckt, würde dieser jemals nach dem Leben suchen 🙈 🙉 🙊

vielleicht doch, würde diese Frage verstanden: 


"kann etwas Leben haben, was stirbt?"


wer beginnt, ernsthaft zu fragen, was wird dieser finden -
er würde auf sich selber zurückgeworfen, letztlich auf die eigenen - zutiefst verdrängten - Lebens-Ängste -
die Attitüde dessen, was jeder sein eigenes Leben nennt, muss mit aller Kraft zuvorderst vor sich selbst, vor anderen ebenso, aufrechterhalten bleiben -

aus Angst verharren wir nicht selten in der selbst gewählten isolierten Scheinbarkeit
"sicher verstehend", was die Welt und alles drumherum, besonders, was das Leben sei -

ich möchte jeden ermutigen, hinzusehen bezüglich der enormen Widersprüche dieser Welt, als auch des eigenen Lebens, denn diese Ideen brüten als selten hinterfragte Vor-Urteile in einem jeden selbst, z.B. in der Art, wie mich dieses Mail einst erreichte: 


Guten Abend Herr ...
danke für Ihre Offenheit und Ihr Vertrauen, dass Sie uns Ihre Texte zugänglich gemacht haben.
Wir haben einen Blick hineingeworfen und sind zurückgeschreckt.
Das Wort "brutal" kommt sechsmal vor, "Tod" 93-mal.
Therapie: 7, Krankheit: 8, Leid: 34, Ende: 146, Zerstörung: 9
Da war kein Bedürfnis zum Weiterlesen, auch wenn Sie ein offensichtlich ernstes Anliegen ausdrücken.
Es gilt das Prinzip der Meinungsfreiheit. Für Sie und auch für uns.
Ich schwinge mich nicht dazu auf, Ihre Erkenntnisse zu beurteilen.
Aber wir … wollen uns nicht darauf und damit auch nicht auf Sie einlassen
.“

was, außer ihren eigenen Vor-Urteilen, wissen diese Menschen jetzt wirk-lich über mich? 

ob sie sich das je fragen werden...? 

über sich könnten sie viel erfahren, wären sie sich bewusst, was sie fühlen, denken & tun -


genau darin liegt das Menschheitsproblem, unreflektiert zu meinen, jenes, was wir im Außen, gerade im Zwischenmenschlichen erleben, genauer, durch die Brille der eigenen Vor-Urteile interpretieren, dass sei die Wirk-Lichkeit🤣🤣🤣 - 

- Nein, ist es nicht und war es nie gewesen! -


es ist die persönlich interpretierte Wirk-Lichkeit, indem man die eigene Sichtweise nach außen anderen überstülpt und meint, das sei die Wirk-Lichkeit des anderen - 
es ist jedoch die klassische Projektionsmethode, woraus die eigene Wirklichkeit über andere entsteht. 


und fragt man, warum es so wichtig sei, zu projizieren, dann sticht man nicht selten in ein Wespennest voller Ressentiments bis hin zu neidvoll-bösartigen Zurückweisungen -


sich diese bei sich selbst nicht ansehen zu müssen, haben wir Menschen zuvorderst die Verdrängung ins Unbewusste gewählt, damit einher gehend die Projektion, sich selbst für gut, wissend etc., andere für entsprechend weniger bis gar nichts zu erachten -


das Selbstwertgefühl, oft mit Selbstbewusstsein verwechselt, ist wohl selten so groß wie gewünscht, muss demzufolge auf Kosten anderer künstlich vergrößert werden -

so entsteht Wirk-lichkeit im eigenen Kopf, die sich scheinbar in der Welt widerspiegelt -


doch diese Art Wirklichkeit kann, wie aus der Menschheitsgeschichte jedem bewusst sein könnte, eine in sich unkalkulierbare Wirkung entfalten, im Kleinen unangenehm, im Großen tragisch-verheerend -

die Interessen für Krieg, auch der aktuelle in Europa, basieren - zumeist gänzlich verdrängt - auf eben diesem Wirkmechanismus der eigenen geistig-seelischen Gegebenheiten, wie also aus individuell-subjektiver Sicht das eigene Selbst im persönlichen Leben, ebenso die Welt mit den anderen da draußen, zu bewerten seien -


Mythologisch verstanden ist es auf geistiger Ebene die beständige Zurückweisung des Nächsten, damit die unablässige Wiederholung des 1. Brudermordes an Abel, denn nach Christlicher Terminologie sind wir als Kinder Gottes allesamt Brüder und wer also einen Sohn Gottes zurück weist, bis hin zum physischen Mord, d.h., diesen nicht als dessen Kind anerkennt, weist den Vater zurück, der dann, so steht für den, der die Genesis ernst nimmt, zu befürchten, dass Er noch größere Katastrophen - als das nicht wenig mühsame Leben hier auf Erden selbst - über uns Menschen kommen lässt -


worum könnte es also im eigenen Leben in dieser Welt gehen -
bestenfalls darum, in sich selbst den inneren Souverän zu entwickeln -
geistig-seelisch autonom, unkorrumpierbar bezüglich eigener Wünsche und Abneigungen - 
bestrebt, sich seines Fühlens, Denkens, Sprechens und Handelns bewusst zu werden -

besonders aber, unkorrumpierbar den beständigen Anfragen des Todes gegenüber - 

so wird das irdische Leben Mittel statt Zweck -


Resilienz:

Troja, das hölzerne Pferd und Resilienz –
was haben wir von jenem Ereignis
wirk-lich begriffen -
so dass eine entsprechende Wirkung zu sehen wäre -

in wie weit ist solch absolut sinnvolles Verhalten bei uns Menschen erkennbar -

jene Vorfahren fragten nicht nach Herkunft und Sinn des hölzernen Pferdes -
ebenso wenig fragen wir, selbst bei den größten anzunehmenden Problemen wie der Klimakrise, nach Herkunft und Sinn dieser Welt, einer Welt, in der diese Bedrängnis ihre brutalen Wirkungen zeitigt -

Nein, bei unverstelltem Blick:
Wir alle
sind das vor dieser Katastrophen-Schlange erstarrte Kaninchen.
Ein Ereignis, welches die Existenzgrundlage der Menschheit grundsätzlich zu bedrohen scheint, doch wann werden wir aufwachen und fähig,
die menschheitliche Grundfrage zu stellen:

Wodurch ist Alles und wozu...?


Vertrauen wir den Fachleuten bezüglich Herkunft dieser Welt, so wird das ganz alltägliche Leiden an und in ihr in alle Ewigkeit so weiter gehen - Leben für Leben eines jeden - denn wir Körper sind an die Naturgesetze dieser Welt unabwendbar gekettet...?!

Um jedoch das eigene Leiden nicht zu fühlen, sind wir beständig bemüht, es in Spielen wegzulegen, wir spielen, um unsere Zeit zu füllen und die eigene Trauer von uns selber fernzuhalten.

Nicht wenige verleugnen, dass sie traurig sind und sehen ihre Tränen gar nicht.
Noch andere behaupten, dass das, was ich hier aufzeige, Illusion ist, nur als Traum betrachtet werden sollte, gar darüber zurückschrecken (siehe oben) -

Wer aber würde -
in schlichter Ehrlichkeit, ohne Abwehrhaltung und Selbsttäuschung -
leugnen, dass er diese Worte wohl versteht -


nur ein ganz normaler Nachmittag in einem ganz normalen Altenheim, wenn diese Bewohner in den ersten Frühlingssonnenstrahlen in den Hof geschoben wurden, wird mehr als deutlich machen, was geschieht, wenn die Sinnlosigkeit aller Spielchen offenbar wird -
doch darf man das so direkt benennen...? -

ich spreche für jeden, der auf dieser Erde wandelt, denn er ist nicht zu Haus -
wandert in endloser Suche ungewiss umher -
sucht in der Dunkelheit, was er nicht finden kann -
begreift nicht, was es ist, dass er sucht -

während meiner vielen Reisen in dieser Welt wurde mir niemals bewusst, was mich antreibt -
erst als sich mir das Leben offenbarte, verstand ich, es war immerzu meine Suche nach mir selbst -        nach meiner wirk-lichen Heimat -
nicht anders als Coelho es in seinem Alchimisten so treffend beschreibt -
niemals müssen wir irgendwohin aufbrechen -
"das" Ziel ist einzig dort, wo "ich" bin -

trotz oder wegen der beständigen Bitten unserer Quelle wird es über kurz oder lang jedem so ergehen wie mir, mag lang auch nochmal so lang, gar länger sein, wie vom Anfang der Anfänge bis anhin -
davon unberührt bauen wir uns weiterhin unzählige Heime, doch keines stellt unseren ruhelosen Geist zufrieden -
wir verstehen nicht, dass wir vergeblich bauen -
das Zuhause, dass wir suchen, kann von uns nicht gemacht werden -
es gibt keinen Ersatz für unser aller Quelle - 

- ALLES WAS WIR JE GEMACHT HABEN, WAR DIE HÖLLE"! -


was macht den modernen Menschen aus? -
ich kann mich noch gut erinnern im später selbst gewählten Beruf -
fast schon künstlerisch, fühlte ich mich so frei -
es war genau das, was ich schon immer wollte -
meine eigene Selbstverwirklichung...?!


wenn mir aber Herkunft und Sinn dieser Welt größte Rätsel sind -
mir in keiner Weise klar ist, wer oder was ich bin, was verwirkliche ich dann -
einen illusionären Trugschluss...?
meinen eigenen (Alp-) Traum...? 🤣🤣🤣


neben der grundsätzlichen Sinn-Frage, aus der letztlich nur die eigene Antwort fließen kann, bilden diese Fragen zuvorderst das Denkgerüst, welches ich noch im Einzelnen aufgreife -

- kann etwas wirklich sein - ohne Ursache? - 
- kann etwas wirklich sein - was vergeht? -
- kann etwas Leben haben - was stirbt? -


in diesen Fragen zeigen sich eklatante Widersprüche dieser Welt, für die wir Menschen aber noch gar nicht erwacht sind, weil so unvorstellbar ist, was ich begründet aufzeige, dass es gerade dadurch nicht bewusst wird - 


und eines wird noch zu klären sein:
eine Welt ohne Ursache
wo befindet sich diese inklusive des eigenen wahrnehmenden Körpers? -


das Leben auf dieser Erde ist eine gänzliche Absurdität, die so gut wie keinem auffällt, weil der Wahnsinn dessen, was wir Leben nennen, wegen der beständigen Aufgabenerfüllung und sonstiger Interessen in keiner Weise erkannt wird -
wir hetzen durch diese irdische Existenz - die für uns Leben bedeutet -
um dann ohne Widerspruch zu sterben 🙈 🙉 🙊 



wir jetzt lebenden Menschen wollen zudem diese Welt retten, also am Leben erhalten -
wir erkennen aber nicht mal für einen kleinen Moment den darin liegenden absoluten Widersinn -
denn jeder hier akzeptiert seinen eigenen Tod -
akzeptiert den Tod der Vorderen und seiner Nachkommen, also den Tod aller -
und doch wird alles Erdenkliche getan, dass dieser Planet weiter lebt -
muss man da noch fragen, was das ist -
gibt es in dieser Welt, außer für Alltäglichkeiten, überhaupt eine Vernunft im Denken...?

 

wo bleibt die Ver-Antwort-ung eines jeden Menschen, solch brutale Wirklichkeit für sich, für seine Lieben, für die ganze Welt nicht mehr weiterhin achselzuckend zu akzeptieren, wie auch ich es die längste Zeit meiner irdischen Existenz tat, bis ich einst, so ver-rückt wie das tönt, den Sinn meines eigenen Todes ernsthaft infrage stellte -


wie wäre diese Welt, würden jene, die "Großes" darin vollbrachten und vollbringen, sich unbeirrt mit gleicher Kraft ebenso der menschlichen Grundfrage nach Herkunft und Sinn dieser Welt/Kosmos gewidmet haben und widmen? - 


wer das hier aufgezeigte in seinem Herzen schmerzhaft mitempfindet, der wird verstehen, warum die Frage nach dem Sinn so außerordentlich wichtig ist, denn die Wissenschaft kennt kein Empfinden, sie ist in ihren Ergebnissen rational orientiert, gleich eines Apparates, der grundsätzlich nur die Ergebnisse bewirkt, die ihm innerhalb seines konzeptionellen Rahmens eingegeben werden -

Ja, wir Menschen sind in unserem Wissen weit gekommen - verkennen jedoch,
dass wir die wesentlichen Fragen noch gar nicht in Erwägung zogen...?!


.....

- HINTER DER WAHRNEHMUNG - 

wo sonst könnten wir Antworten auf die immensen Probleme dieser Welt finden -
 nicht minder auf die jedes Einzelnen -
 du wirst im Verlauf dieser Zeilen erkennen -

- diese Welt ist URSACHLOS 

wer bei obiger Aussage - diese Welt ist ursachlos - nicht umgehend vom Hocker fiel, zumindest davon aufgesprungen ist, hat jener dessen Sinn verstanden - 🥱🥱🥱 

.....


... der Dauerschlaf des Adam, von dem ich weiter unten berichte, besteht seit Urzeiten und lässt jeden Einzelnen in dieser Welt herumirren, doch wenn das Leiden an diesem Herumirren nicht gefühlt wird, wodurch könnte sich je etwas ändern? -

... dieser folgende Gedanke ist der Grund für diese Seite -
die Einsicht - dass diese völlig verkorkste Situation auf Erden, wenn schon nicht hier, aber dort, im Ursprung von Allem, wahrgenommen und darauf in einer Weise reagiert wird, die uns Menschen die einzige Hilfe ist und auf ewig sein wird, denn wir machen, gleich der Lemminge, immer weiter und weiter und weiter und keine Katastrophe wird uns je innehalten, gar mit Vernunft auf der Erwachsenenebene nach deren Sinn fragen lassen - 


...kann, was ohne Ursache ist, irgendeine Wirkung ergeben, gar einen Sinn -
einen Sinn vielleicht einzig durch die Vernunft des Herzens -
daher ist diese Seite ein Beitrag zur Erhaltung dieser Welt, wie wir sie sehen -
damit ihr wirk-licher Sinn einst in jedem Menschenherzen aufleuchten möge -


...

01. komm mit mir dorthin, wo sich diese Welt befindet - 
du wirst so den Schleier vor deinen Augen erkennen...?!


Worum geht es also...?
Es geht um nicht weniger als darum, das Leiden an/in dieser Welt für jeden zu beenden -

Daher geht es um meine, um deine, um die in allen gesellschaftlichen Bereichen völlig ungeklärten Menschheitlichen Grundfragen bezüglich der Widersprüche nach dem woher, wohin, wozu - 
kann es dringendere geben...?!

- wer oder was bin ich...?! 

- wie kommt es, dass ich hier bin, dass du da bist, dass wir hier sind...?!
- was war vor mir, was wird nach mir sein...?!
- woher kommt alles, was ich wahrnehme - diese Welt – dieses Universum...?!

- jeder hier sucht DIE Liebe -
  doch welchen Wert hat sie, wenn sie uns nicht einmal vor dem Tod bewahrt…?!


Du magst meinen, jene Fragen haben nichts mit dir zu tun...?!
Nein - sie haben in jedem Moment ALLES mit dir zu tun -


Lies aufmerksam, du wirst es am Ende dieser Seite nachvollziehen können und dich wundern, wieso dir diese Fragen bis an hin niemals in den Sinn kamen, da sie gänzlich einfach sind -
 
Denn, kannst du dir vorstellen, dass du bist, ohne dass deine Eltern je waren...?
Dieser zwingende Zusammenhang wird als Kausalitäts-, als Ursache-Wirkungsprinzip bezeichnet und ist zu jeder Zeit überall gültig, aber nicht beim Urknall - wird behauptet...?!


Wer ernsthaft fragt, beginnt nicht, wie bei Klimaschutz und anderen Welt-Krisen üblich, irgendwo mittendrin, sondern beim Anfang aller Anfänge, und dafür stehen die zwei grundlegenden Kosmos-Entstehungstheorien - Urknall versus Schöpfer - und genau dort liegt die Grundlage aller Probleme der Menschheit und jedes Einzelnen - oder deren Lösung...?!

Auf diesem Weg geht es um die Mythen dieser beiden Theorien, bei näherer Betrachtung seelenlose Konzepte ohne jegliche Hoffnung, die in ihrer rein quantitativen Form, außer für wissenschaftliche und andere Datenfriedhöfe, keine Bewandtnis mehr haben für jene, die bereit zur Sinnfrage sind -

Denn der letztendlich unumstößliche
Beweis, dass diese Welt, wie wirklich sie auch immer scheinen mag, nicht wirk-lich sein kann, ergibt sich aus einem Denken mit der Vernunft des Herzens:

- DIESE WELT UND EINE EXISTENZ IN IHR ERGIBT NULL SINN -

da absolut alles, besonders das, was wir Leben nennen, früher oder später zwangsläufig in der völligen Zerstörung - TOD! - endet...?!

Diese brutalste aller Wahrheiten ist jedem gewiss, wird jedoch bis zur Unkenntlichkeit verdrängt, mit schönen Worten für eine besondere Grabstätte gar verharmlost, neuerdings mit dem Renner der Reerdigung...?!

Und es ist ein Witz von unendlicher Größe:
Die Wissenschaft(?) und alle anderen übersehen bei der zentralen Frage nach Herkunft des Universums grundsätzlich das Wesentlichste -
den zwingenden Zusammenhang zwischen Menschen und Universum -
 
Der, der alles wahr nimmt -
DER MENSCH -
ist darin herab gestuft zum Mittel, er ist nicht Zweck-
 
Doch einzig auf ihn bezogen ergibt die Frage nach Herkunft des Universums einen
wirk-lichen Sinn, einen Sinn, der eine Wirkung bezüglich der wichtigsten Fragen des Menschseins mit sich bringt, zuvorderst die nach Krankheit, Leid und Tod -

Kein bis an hin bekanntes Konzept, keine derartige Theorie kann einen Sinn für ein Vernunft begabtes, nach Sinn und Freiheit strebendes, geistig-seelisch-empfindendes Wesen ergeben, welches sich bewusst niemals fremder Willkür unterordnen bzw. immer nach Auswegen suchen würde -
alleinige Voraussetzung - der Einzelne wäre sich seiner selbst genügend bewusst...?!

Wie lange noch will sich die Menschheit mit Irrwegen geistig-orientierungsloser Gefangenschaft (Kap. 7) selbst knebeln, demzufolge die einzig verbleibende Möglichkeit, die gänzlich über jegliche Zukunft hinausweist, nicht mal im Ansatz in Betracht zieht...?! 

 

Ich spreche hier Aspekte an, die über das übliche Lernen hinausgehen -
In unserer Kultur geht man davon aus, jemand braucht mindestens 20 Jahre, um sich adäquat in dieser Welt bewegen zu können, auch ökonomisch auf eigenen Beinen zu stehen- 

Nicht anders, als sich mit einem Fahrzeug im Straßenverkehr zu bewegen, braucht es Schulung für die unterschiedlichsten Verkehrssituationen -
Sich auf außergewöhnliche Lebens- oder Verkehrs-Verhältnisse vorzubereiten, gehört normalerweise nicht zur Schulung -
Gesellschaftlich ist das kein Thema, warum nicht...? 

Und doch werden solche eintreten, spätestens mit dem Tod geliebter Menschen, ebenso, wenn das eigene Ende absehbar ist -
 
Gerade diese Fragen spreche ich an und gehe sehr weit, denn ich realisierte seiner Zeit, es reicht nicht, auf die bestehenden Umstände zu blicken, denn diese haben zwangsläufig immer einen Beginn -

Und wer ernsthaft nach dem Leben fragt, wozu nun mal der Körper gehört, wird zwangsläufig zu dieser Erde, aus dem die Körpermaterie stammt, weiter zum Kosmos geführt werden, denn dort, am Anfang aller Anfänge, müssen alle Grundlagen gelegt worden sein, gleichgültig worauf wir jetzt schauen -


Begleite mich vor diesem Hintergrund auf eine sicher etwas ungewöhnliche Reise in ein Land, welches
vor aber ebenso hinter der Wahrnehmung liegt, denn erst beide Seiten sehen zu wollen, kann dir, wie ich es bei mir erlebe, höchst überraschende Einsichten vermitteln, die wieder auf deine Existenz in dieser Welt zurückwirken werden -

Aufgrund gewisser Erfahrungen bezüglich dem, was ich hier zu lesen anbiete, möchte ich diesen Therapiespruch voranstellen:


du wirst erst dann etwas ändern, wenn du es gar nicht mehr aushältst!“
doch dafür müssen wir unseren völlig verdrängten Lebens-Schmerz
"das Trauma der Traumata" (Kap. 11) erst mal zulassen... 


Auf diesem Weg zur Menschwerdung, während die Sprachlosigkeit sich im beständigen Geschwätz offenbart, im Schmerz des verloren-Seins von Sterben und Tod die ganze irdische Wahrheit sehen zu wollen...?! 


Wie lange wird jeder Einzelne es noch aushalten, ohne jemals tiefer gehend den unendlichen Widersprüchen in sich selbst als auch in dieser Welt, besonders dem, was wir Leben nennen, auf den Grund zu gehen, denn diese sind eben nicht rein abstrakter Natur, sie wirken hinein bis in den ganz normalen Alltag, in das eigene Denken, Fühlen und das unentwegte Handeln, welches zumeist die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zieht, dadurch ablenkt und umfänglich verblendet -

Offen dafür, würde jeder sein eigenes inneres Chaos empfinden lernen und fähig, es bei allen anderen ebenso zu erkennen, zugleich die beständige Abwehr gegen jedes erkannt werden -


Ja, bei klarem Sehen ergibt ein Leben in dieser Welt NULL Sinn –
und es ist immerzu derselbe Grund:
weil früher oder später absolut alles in der vollkommenen Zerstörung endet, dem eigenen Tod, worauf ich noch näher eingehe -
Denn erst den Tod in seiner gänzlichen Absurdität zu verstehen, kann der
WAHRHEIT DES LEBENS den Schleier lüften -

Diese gänzlich einfache Tatsache anzuerkennen, scheint die größte Hürde im Leben eines jeden Menschen darzustellen, vielleicht aus dem Grund einer fehlenden Alternative
- was jedoch ein Trugschluss ist -
wie ich selbst es nach langer Suche erkannte und diese hier aufzeige -
 
Ich könnte es auch als -
amazing grace - die Vernunft des Herzens - bezeichnen, denn alles andere war schon gegeben -

Du magst fragen, was es denn vor und hinter der Wahrnehmung solch Wesentliches geben könnte, das lohnt, Gedanken darüber zu bewegen -

Es ist die eine Frage, die einzig nach dem Sinn von Allem fragt und auf nur eine einzige Antwort hin lauscht, eine, die ohne Widerspruch von jedem akzeptiert werden wird, weil mit klarem Verstand und klarem Herzen nur sie sein kann...?!
 
Hilfreich wäre, diese Frage nach der Bedeutung als beständigen Kompass, als Orientierung, als Leuchtfeuer in sich selbst zu entwickeln:


WOZU DIENT ES? - die Frage nach Sinn und Zweck...?! 


Dieses erfordert lediglich, anzustreben:
Denken, Empfinden, daraus folgernd Reden und Handeln werden ein und dasselbe, werden EINS!


Wobei das Ego in uns zu vorschnellen Antworten neigt, dieses als getan vortäuscht, um dann doch so weiter zu machen, wie bisher -

Wer das einzusehen vermag, wird erkennen, bei nicht wenigen "neuen" Ideen, denen sich gern viele anschließen, diese nicht hinterfragen, ziemlich alter Wein in rund-erneuerten Schläuchen fließt, das Pferd weiter von hinten aufgezäumt wird, nicht über den Tellerrand gesehen werden will, wir die Menschheitlichen Grund-Fragen gar nicht erkennen wollen, sie stören den gewohnt alltäglichen Ablauf im Denken, im Handeln, halten demzufolge unbewusst an der Wiederkehr des Immer-gleichen fest -

Obige LEBEN-rettende Sinnfrage wird eine klare Unterscheidung zwischen Quantität und Qualität ermöglichen, eine Unterscheidung, die in dieser Welt, besonders in der Wissenschaft, so gut wie nicht verstanden wird, da die dafür erforderlichen Kriterien fehlen -

Den, der sich traut, bitte ich, sich bei diesen Gedanken innerlich zu öffnen, denn diese Worte sind ein Türöffner, das, was Ideen anzuregen vermögen, in sich selber zum Erblühen zu bringen, doch bedenke im Unterschied, Worte sind lediglich Symbole von Symbolen, sind zweifach von "der" Wirklichkeit entfernt…?!

Denn jener, der niemals geliebt, wie will dieser erspüren, wozu Liebe fähig ist oder jene, die nie den unbändigen Drang in sich trugen, eine Idee zum Ideal in sich zu wandeln.

Es bedeutet, wer ohne Frage ist, "die" Antwort gar nicht erkennt, mag sie auch eindrücklich vor ihm stehen, eine über lange Zeit von Vor-Urteilen geschmiedete passgenaue Seelen-Ritterrüstung wird jegliche - innere - Berührung unterbinden.

Vielleicht hattest du schon Fragen, die unbeantwortet blieben, wolltest dich mit jemandem darüber austauschen, doch es interessierte niemanden sonst und du fühltest dich damit allein, wie es mir ebenso erging -

Seiner Zeit spürte ich anhand der vielen Widersprüche in dieser Welt, hier stimmt etwas grundsätzlich nicht, doch was es war, konnte ich nicht erkennen, wobei ich von keinen Verschwörungstheorien spreche -

Diese Fragen ließen mich nicht mehr los und das, was ich hier offenlege, ergab sich über Jahre, bis aus einem anfänglichen Skript dieses Konzept entstand -


Ja, ich hatte eine Art Leuchtturm mit einem intensiven Licht vor Augen, eines, welches mir zu verstehen gab, was einzig das Ende dieses Weges sein könnte, und das sei eben ausschließlich hinter der Wahrnehmung zu finden -

Als ich somit begann, diese hier aufgeführten Gedanken niederzuschreiben, war mir der Weg unbekannt und ich verstand, dieser wird erst beim Gehen entstehen -

Blicke ich jetzt zurück, ist mir so klar, dass die Zusammenhänge, die für das Verständnis eine Brücke bilden, oft erst im jeweiligen Moment in mir entstanden, doch woher kommen diese Ideen, wenn sie vorher gar nicht in meinem Bewusstsein waren?
Gibt es ein Wissenspool des Geistigen, eine Ideen-Sphäre, in der alles gespeichert, unter Umständen abrufbar ist...?

Kann man jemanden, der eine Idee hat, die er also vorher nicht in sich trug, als jenen ansehen, der diese Idee mit eigenem Willen kreiert hat, demzufolge ihm diese gehört, gar diese Idee in dieser Welt verkaufen und Kapital daraus schlagen kann...?

Ist solches nicht ebenso verwunderlich, wie es in unserer Kultur unhinterfragt normal ist, Grund und Boden sein Eigen zu nennen...?

Obgleich üblich, sollte sich keiner unter Wert diesen irdischen Umständen "anbiedern" in der vergeblichen Hoffnung, in dieser Welt von Krankheit, Leid und Tod jemals eine Heimat zu finden, mag der - weltweite Tanz ums goldne Kalb - auch immer exzessivere Angebote beinhalten.

Nein es ist die fast totale Verdrängung, der auch ich so lange anhing, denn jeder, und alles mit ihm, geht unabdingbar den Weg in die völlige Zerstörung, wobei es sicher nicht darum geht, irgendetwas nicht zu tun, denn die Lebensfreude ist der wesentliche Stoff, der uns hier erst eine Existenz des Fragens ermöglicht -


Gleichzeitig ist es der Tod, den wir immerzu heiligsprechen, denn ohne ihn kann es kein Leben geben, wird gesagt, weil der Tod zum Leben gehört -


Und doch, mag diese Welt auch noch so riesig sein, sie ist und bleibt für absolut jeden eine lebenslange Todeszelle -


In jenen Tagen wurde mir deutlicher, dass durch die Gewohnheit, wie wir von klein an die Dinge vermittelt bekommen, wir diese selten noch infrage stellen, ein Beispiel:

DER TOD GEHÖRT ZUM LEBEN…?!
doch
KANN ETWAS LEBEN HABEN, WAS STIRBT...?! 


Gott wird allmächtig gepriesen, somit schuf er den Tod, zumindest billigte er ihn...?!
Und nur der Tod bahnt uns den Weg zu Gott - ist also der Tod die Erlösung…?!

Jener Gott, der solch tödliche Gesetze machte, treibt ihn die Liebe oder der Wahn…?!

Es ist die individuelle Interpretation dessen, was ein jeder wahrnimmt, was sich dann als äußere Wirklichkeit bestätigt, somit zur inneren Gewissheit geworden -
wie könnten ansonsten die so üblichen Unterschiede in der Bewertung der Gegebenheiten entstehen -


Dabei machen wir uns höchst selten tiefere Gedanken darüber, was das Leben ist, da wir es doch beständig um uns herum wahrnehmen...?!
 

- niemand kann sterben, es sei denn, er wählt den Tod – doch "das" Leben ist Tod-los! - 

 

Wer mit der gebotenen Klarheit in das Leben schaut, wird verstehen, dass es keinen Tod geben kann - was sicher nicht allegorisch gemeint ist -
entweder sterben alle Dinge - oder sie leben und können nicht sterben -                     
worin kein Kompromiss möglich ist -
Tod ist unmöglich für jenen, der versteht, was
er in seiner eigenen Wirklichkeit ist -


Mögen diese Worte jetzt auch einen inneren Widerstand bewirken, bei genauerem Hinsehen ist es ein beständiges Weiterschlafen nach dem morgendlichen Aufwachen, es ist, vielleicht mit kleinen Wachzuständen zwischendurch, nicht selten ein Dauerschlaf von der Wiege bis zur Bahre...?!

Denn wer kennt es nicht aus eigenem Erleben:
 

Selbstvergessen sind wir selten in der Gegenwart, eher im Vergangenen oder zukünftig planend -


Das, was üblicherweise als denken verstanden wird, ist nur ein Schatten dessen -
das Denken für die vielen Aktivitäten an jedem Tag ist bei genauerem Hinsehen eine Abfolge von antrainierten Abläufen, mehr nicht -
 
Schöpferisches Denken, wozu wir Menschen fähig wären, zeigt sich an dessen Ergebnissen -
 
Daher versuche, dich deines eigenen kreativen Verstandes zu bedienen!

Denn sollte in dieser Welt auch nur der kleinste Sinn zu finden sein, so doch jener, der die Hintergründe allen Seins für jeden nachvollziehbar offenbart...?!

Auf der rationalen Ebene stelle ich hier die zwei grundlegenden Kosmos-Herkunftstheorien begründet infrage: Schöpfer und Urknall - 

Unzählige unterwerfen sich der einen oder anderen (Kap.7) -


Schöpfertheorie (Kap.6):

der verbotene Baum der Erkenntnis ist Sinnbild von Gottes Misstrauen seinen eigenen Geschöpfen gegenüber -
 
Dieses führte Äonen später zum Göttlichen Auftragsmord an seinen angeblich von ihm geliebten Sohn, demzufolge der
leidende Jesus mit seinem Kreuzestod die Kastanien aus dem Feuer holen sollte, ins Lot zu bringen, was durch Gottes Misstrauen begann...?!

Sollte Er, wie behauptet, allmächtig sein, muss Er von der Schlange gewusst haben, ebenso, wohin Sein Misstrauen führen wird, dazu, dass Seine Schöpfung auf unabsehbare Zeiten unter diesen irdisch äußerst lebensfeindlichen Bedingungen existieren muss, Bedingungen, die auf Fressen und gefressen werden basieren, somit lebt alles, um zu sterben, daraus neues Leben zu ermöglichen, demzufolge lebt alles aufgrund des voraus gegangenen Todes: 

Verschlingen ist das »Lebensgesetz« der Natur!


Die Frage bleibt, wenn dieser Gott DIE LIEBE wäre, warum sollte Er seiner eigenen Schöpfung misstrauen, was hatte Er zu verbergen, sie ging aus ihm hervor, war Seines gleichen – dass sieht sehr nach einem Menschengemachten Gott mit einem Therapiebedürftigen Selbstvertrauen aus...?!

ein einfacher Vergleich:
liebevolle Eltern legen ihren Kindern eine wohlschmeckende Süßigkeit sichtbar vor die Nase, belegen es mit einem tödlichen Verbot -
wie krank wäre das...?!

Urknalltheorie (Kap.2 + 5):
Das Kausalitätsprinzip von Ursache und Wirkung gilt grundsätzlich immer und überall, nur nicht beim Urknall, wird behauptet...?!


Weil letztlich keine dieser Theorien beweisbar ist und jeder irdisch Wissende mit der eigenen Sicht im Meer der Meinungen für sich genommen recht hat, wird die zentrale Frage nach der Bedeutung umso wichtiger: 


- WOZU DIENT ES? - die Frage nach Sinn und Zweck -


Denn allein die Sinnfrage zielt auf die eigentliche Bedeutung, weil ausschließlich das für uns Menschen einen Wert hat, niemals eine wie auch immer geartete Theorie, nicht selten gar zu eigenem Lob von Medien und wissenschaftlichen Zirkeln gefeiert -

Sollte es also keine liebevolle Quelle, Gott, Ursprung oder sonst wie genannt für - alles was "wirklich" ist - geben, wäre jeder weitere Gedanke, jede Überlegung diesbezüglich völlig ohne Wert und jeder hätte das Recht, es sich bis zum letzten Atemzug auf Kosten der Welt gut gehen zu lassen -

Doch auch diese Sicht wäre möglich:
Setzt man die Wirklichkeit dieser Quelle voraus, so wird diese sich dessen, was wir hier als Leben vorfinden, bewusst sein und jedem Fragenden so weit entgegenkommen, wie dieser es für sich selber zulässt, denn gegen den eigenen Willen kann von jener Seite nichts unternommen werden, doch DIE LIEBE gibt niemals auf, Sie wartet geduldig -

Diesen Gedanken vorausgesetzt, wird für jeden, der fragt, der, wie auch immer, anklopft, eine Tür geöffnet werden, wie ich es selber auf Wundersame Weise erlebte...?!

Für diese Tür ein Studium in Astrophysik oder Religion vorauszusetzen, wäre das ein Zielführender Weg...?
Deren Argumentationsebene befindet sich vor der Wahrnehmung, die „der LIEBE“ dahinter-

Nochmal: vorausgesetzt, es gibt diese LIEBE, so wird alles, was wir zu einem Verständnis der Gegebenheiten dieser Welt wissen müssen, auf der einfachsten Ebene gegeben werden, eine, die jeder Mensch mitzugehen imstande ist -  

- welche Botschaft könnte froher sein...?! 


ein möglicher Weg von Materie - Geist - Sinn - Bedeutung zur Realität:                                     
eine Idee zur Wirklichkeitskonstruktion?!

Das muss jeder wissen | Realität wissenschaftlich erklärt | Dr. Ulrich Warnke - YouTube

Wenn dich also interessiert, mehr darüber zu erfahren, komme mit auf den Weg vom Konkreten ins Allgemeine und zurück, die gesamte Spannbreite menschlichen Lebens, es wird eine Reise ohne Entfernung.

Du magst denken, es seien verschiedene Geschichten, die ich hier erzähle, nein, es sind unterschiedliche Blickwinkel, alle auf ein Ziel hinführend, durch die Sinnfrage leitend hinter die Wahrnehmung führen zu wollen.


Ja, und manche Dinge benenne ich recht direkt, da das übliche Drumherum reden bei diesem Inhalt nicht hilfreich ist.

Und die Frage mag entstehen, warum ich beim Anfang aller Anfänge beginne:
Wer sich hier auf diesem Planeten umschaut, wird realisieren, dass ein umfassendes Verständnis der Gegebenheiten dieser Welt eigentlich unmöglich ist:

- WIR SEHEN DEN WALD VOR LAUTER BÄUMEN NICHT - 


Es fällt auf, so gut wie alle, die von sich meinen, von dieser Welt etwas zu verstehen und daraus folgend ändern zu wollen, bleiben in eben diesem Weltweiten Wald und nehmen sich die eine oder andere kleinere oder größere Pflanze, den einen oder anderen Baum und sonstiges vor, diese zu untersuchen, mit dem Wunsch, deren Lebensraum im Wald und sonst wozu verbessern, aber erkennen gar nicht die größeren Zusammenhänge, die möglicherweise diesen gut gemeinten Vorhaben erschwerend, gar verwehrend entgegen stehen.

Dass die Grundbedingungen dieses Weltweiten Waldes, also die Natur gegebenen Umstände dieser Welt so sind, wie sie sind, hat ja gleichwohl irgendwie seinen Ursprung im - Anfang aller Anfänge - ähnlich z.B. der Gen-Therapie, dort geht man so weit zurück wie möglich.

Meines Erachtens könnte es höchst hilfreich sein, die Bedingungen dieses Ursprungs zu erforschen, also gänzlich aus dem Wald heraus zu treten, von einer höher gelegenen LICHT-ung aus auf den gesamten Wald zu blicken 

- also hinter die Wahrnehmung

was ich mit diesem Grundlagenkonzept versuche, um mit neuen Einsichten zu den anderen in den Wald zurück zu kehren, nicht anders als jener es tat, den Platon in seinem Höhlengleichnis beschrieb...
(seiner Zeit ist dieser dann leider getötet worden - heute belässt man es zumeist damit, jene "Mund-tot" zu machen oder, trotz besserem Wissen, einfach zu ignorieren).

Manche kennen die Geschichte der blinden Weisen und des Elefanten, diese auf unsere Welt zu übertragen und zu erkennen, nichts anderes, als darin geschildert, geschieht hier:

Kurzgeschichte: Die Blinden und der Elefant (abenteuer-selbstbewusstsein.com)

Wir alle sind diese Blinden, meinen gleichwohl, sehend zu sein, haben diese Welt in unzählige Bereiche aufgeteilt, keiner versteht das Ganze und doch meint so gut wie jeder, genügend vom Ganzen zu verstehen, sich demzufolge in einer "adäquaten" Art und Weise darin bewegen zu können.
 
Die hier aufgeführten Gedanken sind zuvorderst
bitterster Ernst, gleichwohl in keiner Weise erkannt, lieber prägen unsere alltäglich kindlichen Sandkastenspiele - was wir allen Ernstes LEBEN nennen - fortdauernd unseren Alltag...?!

Jeder hat infolge seines Lernens unbewusst gewisse Annahmen über sich und über die Welt verankert, für sich genommen
logisch erscheinend, bei näherer Betrachtung nicht selten un-überprüfter, auf Sand gebauter Glaube, der einem den Halt vorgaukelt, den man hier so dringend benötigt, daher meint, diesen gefunden zu haben, ihn gleichwohl niemals mehr mit einer Frage ins Wanken bringt.

Sich diesen Glauben mit einem inneren Streben nach Wahrhaftigkeit prüfend vor die eigene Seele zu stellen, kann beim eigenen Ego den größten Widerstand hervorrufen, weil es sich existentiell damit verbindet, sich daher als höchst gefährdet versteht und ggf. völlig irrationale Argumente vorgibt, diese nicht als solche erkennend.

 
Befasst man sich in größeren Zusammenhängen mit diesen Fragen, drängt sich der Gedanke auf, ob seit jenem Anfang aller Anfänge eine abgrundtief liegende Abwehr gegen jedwedes erkannt werden der Gegebenheiten zugrunde liegen könnte, was sich, gleich eines geistigen Virus` im weltweiten Desinteresse an diesen menschheitlichen Grundfragen zeigt, obwohl es jeden Einzelnen zutiefst betrifft.
 
Als ich es einst ernsthaft wissen wollte und diese scheinbar völlig überflüssige, gleichwohl ungeheuerliche Frage in Erwägung zog -
WARUM MUSS ICH STERBEN - wenn ich doch hier lebe, ergaben sich im Verlauf eines unverhofften Anstoßes überraschende Einsichten, mir wurden Aspekte bewusst, die die gesamte Zeit über zu sehen waren, doch ich erkannte sie bis dahin nicht.
 

Dieser Anstoß - der Beginn meiner Reise zur Quelle - ermöglichte mir über einen längeren Zeitraum die hier aufgezeigten Gedanken niederzuschreiben gleich dem Wasser, das über lange Zeiten im Felsen zu Eis gefroren ganz langsam den scheinbar so festen Stein zerbricht.


Wann ist ein Mensch erwachsen?
Wenn er einen Beruf erlernt, eine Familie gegründet, ein Haus gebaut, einen Baum gepflanzt, die Welt bereist oder aber erst, wenn er sich selber auf den eigenen Weg macht, Herkunft und Sinn von Allem (Kosmos-Erde-Natur-Mensch etc.) - gerade auch seiner selbst - verstehen zu wollen, damit zu ergründen, was die, was seine Welt im Innersten zusammenhält, ohne sich das Mäntelchen vorgedachter Theorien umzuhängen, denn des Kaisers neue Kleider sind schon lange die Alltagsmode schlechthin.


 "du baust dir noch ein Heim – dort allein zum glücklich sein
 alle die zu dir gehörn – solln sich mit dir darin verschwörn
 dein Schloss, dein wirkliches Erbe – verschmähst du wie die Herde
 willst sein gegen deine Natur – dein Selbst, die Liebe pur"
 


Kann es denn sein, dass ich die Begründung für diese so wichtigen Lebens-Fragen irgendeinem selbst ernannten Experten - wem auch immer - oder einer Theorie überlasse, wenn ich selber zudem diese Erklärungen in keiner Weise verstehe, gar überprüfen kann...?!

...


Die Schuldfrage

In dieser Welt fällt auf, dass die Frage nach der Schuld etwas ganz Zentrales im zwischenmenschlichen Leben ist. 

Sobald ein Umstand eingetreten ist, der einen irgendwie gearteten Schaden an Dingen oder am menschlichen Körper, physisch ebenso geistig-seelisch, erkennbar werden lässt, erhält umgehend die Frage nach dem Schuldigen eine zentrale Bedeutung. 

Als kleines Kind, so kann ich mich noch gut erinnern, suchte auch ich sofort einen Schuldigen, sobald mir etwas Unangenehmes geschehen war, wenn ich z.B. gestolpert war. 

Die Frage nach Schuldigen ging sogar so weit, dass jemand seine Eltern wegen seiner Zeugung verklagte, da diese nicht seinem Willen entsprach - siehe Antinatalisten -            wobei meine Argumentation nichts mit deren Haltung zu tun hat.

Beruht die Suche nach einem Schuldigen ggf. auf einem Reflex, so tief liegend, dass wir dessen Ursprung nicht mehr ergründen können...?! 

Wer sich auf den Weg macht, das Ziel dieses Konzeptes mit mir entdecken zu wollen, der wird den tiefen Urgrund aller Schuld verstehen lernen. 

...


Reinkarnation und Karma – ein Konzept des Gesetzes von Ursache und Wirkung: 

Jeder, der daran glaubt, ist demzufolge schuldig geworden. 

Um diese aufzulösen, wird es weitere Leben geben müssen. 


Reinkarnation und Karma sind jedoch Wirkungen, die rein gar nichts über dessen Ursache aussagen, trotzdem unterwerfen sich zahllose Menschen diesem Diktat, ohne selber der Sache auf den Grund zu gehen, sie also gar nicht verstehen…?! 


Denn genau dort am Anfang von was auch immer, entstand, ähnlich im Christentum, diese Schuld, von der jetzt aber nichts mehr gewusst wird, es wird einfach geglaubt...?!

Doch wer die Hintergründe nicht kennt, nach welchen Kriterien kann dann jene unbekannte Schuld wirk-lich aufgelöst werden, so dass es eine ganz konkrete Wirkung zeitigt und von weiteren Inkarnationen befreit...?! 

 

Um die ganze Situation wirk-lich verstehen zu können, muss doch gewusst werden, was am Beginn von allem für eine Situation dazu führte, dass Reinkarnation und Karma eingesetzt wurden und - ganz wichtig - wer setzte sie ein? 


Frage also nach der Ursache dieses Konzeptes, dann kennst du die Ursache deiner Schuld und ich versichere dir, du wirst kein blaues, einzig ein goldenes Wunder erleben😊🫶😊 


Akzeptiere daher niemals ein Gedankengebäude, eine Theorie, eine Religion bezüglich der Hintergründe deiner eigenen Existenz, dem dein geläutertes Herz nicht gänzlich zustimmen kann.

Hier sind Gedanken geäußert als Frage, als Motivation...
anzuregen, alles selber zu denken, was zwar ein wenig Zeit und viel, viel mehr eigenen Willen braucht, doch "sich selber“ auf den Weg zu machen, entfacht und stärkt die eigenen geistig-seelischen Kräfte für die im Inneren errungene Einsicht, diese Welt als eine Matrix zu erkennen und daraus aussteigen zu können nach dem Motto:
 

- wenn du merkst, du reitest ein totes Pferd, steig ab! - 


Um mich in diesem Dschungel der Meinungen, Thesen, Theorien, Behauptungen etc. zu bewegen, versuche ich im Text des Öfteren jenen Focus einzunehmen, dem wir die jeweilige Entstehung des Kosmos zuschreiben, was neben dem Urknall in unserem Christlich-Kulturellen Hintergrund jener Gott der Genesis ist, wobei ich im 4. bis 7. Kap. dieser Frage grundsätzlich nachgehe.

Um diese Welt zu verstehen, haben wir sie in Wissenschaftsdisziplinen eingeteilt.
Einen Aspekt daraus zu untersuchen, stehen wir also jeweils auf einem anderen Hintergrund.
Das scheint zu erfordern, die entsprechenden Gebiete, um die es bei der jeweiligen Betrachtung geht, erlernt zu haben, doch wer hat das bei der Komplexität dieser Welt?


In diesem Gedankengang schaue ich scheinbar ebenso aus unterschiedlichen Blickwinkeln, doch ist mein Fokus auf nur eine Grund-Frage gerichtet, einzig sinnvoll, die ein Mensch sich und anderen stellen kann: 

- was ist der wirk-liche Sinn von Allem, was ich wahrnehme...?! - 


Die Frage lautet eben nicht, was ist der Sinn von Allem, denn die Erweiterung setzt etwas voraus, was im folgenden Verlauf noch zu untersuchen wäre.

Jemand mit reflektierter Lebenserfahrung wird ganz sicher diese hier aufgeführten Überlegungen nachvollziehen können, vielleicht auch erst beim nochmaligen lesen.

Und ich möchte nichts Geringeres, als jeden ermutigen, nach den Sternen zu greifen, da ein jeder viel zu wenig vom Leben erwartet -
das bedingt gleichwohl, zu erahnen, wo diese zu finden wären:


Du fragst, wer ich bin, die üblichen Weltbilder zu hinterfragen, nichts anderes als Du:
- ein Suchender in einem fremden Land -
dem das Leid des eigenen Seins den Anstoß gab.

Mit diesen Worten, Gedanken, Ideen suche ich einen Austausch mit Dir - Du -
der das jetzt liest, denn ich stelle alles hier Geschriebene zur Disposition, zur Diskussion.


Erst wenn all unser Wissen, auf das wir doch so stolz sind, in der Seele empfindend (nicht schwelgend) erlebt wird, erhält das Wesentliche davon seinen Sinn, alles andere befriedigt nur den überdimensionierten Ego-Datenfriedhof und vernebelt den Blick ins Freie, in die Freiheit des Geistes, wo sonst sollte diese möglich sein...?!

Kann es denn sein, dass die leidvolle Existenz des eigenen Lebens, das ganze jämmerliche Elend, das einen jeden Tagtäglich begleitet, diese Worte nicht mal für einen ganz kurzen Moment aus der stahlharten Umklammerung des Verdrängens bewusst werden lässt?

Ja, wir Menschen scheinen fähig, ohne auch nur das Geringste zu empfinden, größte leidvolle Anstrengungen auf uns zu nehmen, anderen ebensolches zuzumuten, wenn Pflicht und Kür dieser irdischen Wirklichkeit die Vernunft des Herzens sprachlos machen, darin unsere apathische Unfähigkeit, über sich selbst zu trauern, offensichtlich wird.
 
 Ist es so, dass wir uns nur noch im persönlich gefärbten Ego-Modus berührt fühlen, somit der -
Schlaf des Adam - seit Äonen in jedem beständig weiter wirkt...?!

Wenn das eigene Gewissen, wie üblich, einzig den persönlichen Kriterien unterworfen bleibt, so hat das Ego den größten Einfluss und wird unter Verschleierung der eigenen Anwesenheit dieses mit den besten Argumenten vollauf für die eigenen Zwecke zu nutzen wissen.

Erst wenn dieser Zusammenhang (mit-) fühlend erkannt und jenes einer unabhängig-geistigen Instanz zur liebevollen Prüfung angeboten wird, so kann mit der Zeit die Ego-basierte Individualität zunehmend in den Hintergrund treten.

Gesellschaftliche Versuche, erzieherisch auf Bürger einzuwirken, zeigen deutlich, dass Appelle, mögen deren Inhalte auch noch so überzeugend sein, zumeist erst Wirkung zeitigen, wenn noch mehr dabei raurausspringt.
Wer Mitscherlichs Die Unfähigkeit zu trauern kennt, wird diesen schwerwiegenden Aspekt wohl verstehen, denn die Frage, wer oder was ist der Mensch, wo wird diese gestellt...?!

Jesus eindringliche Worte am Kreuz scheinen nie verstanden worden zu sein:
 

VATER, VERGIB IHNEN, DENN SIE ERKENNEN NICHT,
WAS SIE SICH SELBER UND DAMIT DEM NÄCHSTEN ANTUN!
 


vor diesem Hintergrund kann ich dich nur bitten,
komm mit auf eine Reise der Vernunft des Herzens,
vor den Vorhang der Wahrnehmung, dem Status Quo,
ebenso hinter den Vorhang der Wahrnehmung,
wo du das finden wirst,
was du im Tiefsten suchst und weswegen du kamst,
was dir diese Welt zwar beständig verspricht,
doch - außer in Illusionen - niemals einlösen wird,
weil jegliches Ende allem Anfang innewohnt 


...


1. Quo Vadis - Der Mut zur Sinnfrage, die erst "den" Weg erkennen lässt

- KANN ETWAS LEBEN HABEN, WAS STIRBT? -
-
KANN ETWAS WIRKLICH SEIN, WAS KEINE URSACHE HAT -
-
KANN ETWAS WIRKLICH SEIN, WAS VERGEHT? -


Obige Grund-Gedanken möchte ich voranstellen durchziehen die gesamten Überlegungen, sind daher für das Verständnis dieses Inhaltes sehr hilfreich.
 
Sinnvoll ist, keine dieser Äußerungen zu bewerten, nicht in die eine, nicht in die andere Richtung, deren Relevanz wird sich früher oder später einstellen, wie ich es selber erlebe.

Diese Ideen sind nicht einfach willkürlicher Art, sie ergeben sich aus dem Gesamtzusammenhang, der sich wohl erst jenen eröffnet, die bereit sind, meinen Vorschlägen bezüglich eigener Wahrnehmung zu folgen, diese empfindend in ihrer Seele lebendig werden zu lassen.

Ist das einmal verstanden, eben darin die Wahrhaftigkeit der hier offen gelegten Weltenrätsel ihre Lösung finden können.

Es ist von Aspekten, von Ideen, gar Theorien zu lesen, die in dieser Welt teils neu sind, doch, sich ohne tiefere Kenntnisse der Physik dem Urknall zu widmen, gar diesen, wie ich es hier wage, in Frage zu stellen, lohnt es, derlei Gedanken zur Kenntnis zu nehmen.
 
…erst als ich begann, die vollkommene Sinnlosigkeit meines Lebens zu erahnen, da dieses in der gänzlichen Zerstörung all dessen endet - im Tod - was mich, was mein Leben, was meine gesamte Existenz ausmacht und je ausgemacht hat, dämmerte es mir…?!
 
Wir modernen Menschen verhalten uns bezüglich des Todes tendenziell ähnlich jenen, die seiner Zeit glaubten, ihr Schiff würde am Meeres-Horizont ins Nichts stürzen, denn, es wird sich erst gar nicht weiter damit beschäftigt, was nach dem Tod sein könnte, der Körper (der Mensch?) ist weg, basta!
 
Kann man die Herkunft des Menschen von der des Kosmos` abtrennen?

Es gibt unterschiedliche Hypothesen, Konzepte, Glaubensrichtungen und Ideen über Herkunft dieses Kosmos`, diese sollten doch eigentlich Antworten sein, zu denen einst Fragen gestellt wurden, hat es diese Fragen je gegeben? 

 
Die einzelnen Ausrichtungen kann man sich gut wie ein 360 Grad Kreis vorstellen, so dass zu jeder Haltung ebenso die gegenteilige zu finden ist: es ist Chaos pur, weil es einzig Antworten ohne dazu gehörige Fragen zu sein scheinen.
 
Sich auf die folgenden Überlegungen einzulassen, wobei ich hier nichts schreibe, was nicht jeder selber mit klarem Denken nachprüfen kann, scheint gerade in dieser Zeit des Krieges, der Toten, Verletzen, der vielen Flüchtenden, aber auch der weiterhin gültigen Klimakatastrophe, der Corona-Pandemie und all jener Katastrophen, die immerzu irgendwo das Leben der Menschen enorm erschweren, schwer nachvollziehbar und doch, wer es vermag, wird verstehen, dass diese hier genannten Ideen sehr hilfreich sein können, mit der Anmerkung verbunden, schon beim Lesen dieser Gedanken, sobald etwas unklar sein sollte, dieser Frage, z.B. im Internet, nachzugehen.
 
Leider leben wir in einer Zeit starker Wissenschaftsorientierung, gar -gläubigkeit, so dass anders orientierte Fragen selten auf Interesse stoßen.
Nur ein Beispiel, wie Wissenschaft, abgehoben von der Erfahrungsebene des Menschen, ein gänzlich abstraktes Eigenleben führt und man fragen könnte, ist Wissenschaft einzig für die Experten, was hat diese mit den ganz konkreten Lebens-Fragen des einzelnen Menschen zu tun? 

Jenseits von Einsteins Gravitationstheorie - Spektrum der Wissenschaft
Quanten-Gravitation: Das holografische Universum - Spektrum der Wissenschaft


- Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt - (Einstein)

Wer kann sich mit dem, was wir Leben nennen, egal ob 8 Monate, 8 Jahre, 80 Jahre oder mehr, zufrieden geben bei einer Existenz mit enorm viel Lernen, enorm viel Arbeit, viel Verzicht, auch Freude, mit Einsamkeit, mit Angst, mit Krankheit, mit Abschied durch den Tod geliebter Menschen, der beständigen Sorge um die eigene Gesundheit, Behinderung und schlussendlich ganz sicher dem eigenen Tod, was bedeutet, die völlige Auflösung seiner selbst, in der alle Erfahrungen, alle Wünsche, alle Hoffnungen begraben werden, alles, was man sich unter größten Mühen errungen hat...?!
 
Wer kann im oben beschriebenen Leben ernsthaft einen solchen Sinn erkennen, der zum Ende den Tod rechtfertigt?
Und doch versuchen wir, versucht ein jeder - letztlich ohne jeglichen Erfolg - die Sinnlosigkeit in Sinn umzudeuten, die Quadratur des Kreises…?!

Diese Welt, in der absolut alles früher oder später der völligen Zerstörung anheimfällt,      kann allein schon dadurch keinerlei Sinn ergeben -

und was keinerlei Sinn ergibt, zudem keine Ursache aufzeigen kann, wie könnte es für sich genommen jemals das Prädikat - wirk-lich - beanspruchen...?! -

Allein diesen unendlichen Widerspruch wirk-lich (in ihren Wirkungen) zu empfinden, könnte die größten Veränderungen in dieser Welt mit sich bringen.
 
Denn es wird behauptet, der Tod gehöre zum Leben…?!
Auf der Erfahrungsebene scheint das richtig zu sein. 
Und doch bleibt die Frage vorerst unbeantwortet: 

- KANN ETWAS LEBEN HABEN, WAS STIRBT -


Wer sich weiter gehende Gedanken macht, wird verstehen, dass hinter dem Verständnis von klein an überliefertem Denkmuster, zudem in unseren Empfindungen aus Wünschen und Abneigungen, Antworten liegen können, die sich jedoch erst für jene eröffnen, die sich frei machen, durch Selbstreflexion zuerst bei sich selbst deren Wirkungen einzusehen, wobei Logik & eine Vernunft des Herzens eine zentrale Rolle spielen.

 

Hermann Hesse „Glück"
 Hermann Hesse „Glück" - YouTube 


Gleichwohl ist es hilfreich, sich an keine hier genannten Aussagen zu binden, sondern diese mit einem inneren Abstand erfassen zu wollen, denn darin liegt ein großes menschliches Problem, sich zu schnell dem einen oder anderen Argument anzuhängen, es engt die Wahrnehmung ein und bestärkt die eigene, nicht selten einseitige Sicht der Dinge.
  
Was wir in dieser Welt erleben, interpretieren wir durch die individuelle Brille eigener Emotionen, der individuellen Sicht über diese Welt, diese Interpretationen werden zur eigenen Wahrheit, aufgrund derer wir wiederum in der Welt agieren.
  
Das beinhaltet nicht selten, eigene Versäumnisse, Fehlinterpretationen nicht zu erkennen, nicht erkennen zu wollen, diese dann üblicherweise auf andere Menschen als auch auf die Umstände, für die man natürlich selber nichts kann, zu projizieren.
  
So entsteht unterschiedlichste Wahrnehmung, wobei jeder denkt, der andere verstehe es falsch, da die eigene Sicht so gut wie immer die richtige ist und demzufolge der aus persönlicher Sicht berechtigte Streit im Kleinen, bis zum Krieg im Großen, entsteht.
  
Dabei gibt es einen gänzlich auf Frieden orientierten Grundsatz, der jedwede Projektion, jedwede Schuldzuweisung ad absurdum führt: 

- Ich bin für jede Gefühlsregung in mir zu 100 % selbst verantwortlich,
denn keiner kann irgendein Gefühl in mir auslösen, wenn ich dem nicht zustimme! -


Meine Empfindungen entstehen in mir, so habe auch ich allein und jederzeit die Möglichkeit, daran etwas zu ändern, niemand kann das für mich tun.

Das bedeutet in der Konsequenz, die volle Verantwortung für das eigene Leben, für alle Erfahrungen meines eigenen Lebens zu übernehmen.
 
Traut man sich noch einen Schritt weiter, könnte die nächste Anfrage an sich selbst lauten:
In wie weit bin ich ggf. für alles verantwortlich, was ich in dieser Welt realisiere, da sich die ganze Welt als Wahrnehmung beständig in meinem Bewusstsein befindet.

In diesem Zusammenhang gilt besonders die Frage nach der Wirklichkeit all dessen, was ich wahrnehme, was wir Menschen wahrnehmen, auf die noch näher eingegangen und deutlich wird, diese Welt ist eine, in der der Widerspruch die Normalität darstellt, doch wird dieser daher gar nicht mehr als solcher erkannt.

Dieser Aspekt beinhaltet ganz besonders die aktuelle Weltsituation mit Kriegen, Klimafolgen, Versorgungsengpässen, Umweltkatastrophen und all dem von Menschen verursachten Ungemach.
 
Ist es vor diesem Hintergrund nicht höchst merk-würdig, so gut wie keiner fragt, woher er ist, gar, was er ist, zudem, woher ALLES ist, als wären wir Menschen mit Blindheit geschlagen.

Wer von uns kann sich erinnern, woher er kommt, ob irgendetwas vorher war, was ebenso für die Menschheit gilt, obgleich es derart überprüfte Geschichten gibt.

 
Wem ist bewusst, dass wir jenem Kaspar Hauser gleichen, der einst aufgefunden wurde und sich an nichts aus seiner Vergangenheit erinnern konnte, ein Zustand der Amnesie. 

WARUM MACHEN SICH SO WENIGE ERNSTHAFT AUF DIESE SUCHE...?!


2. Ursache und Wirkung
Ein Grundsatz gilt zu allen Zeiten und überall, dass eine Wirkung eine Ursache haben muss, und umgekehrt, eines von beiden allein ist unmöglich, sollte daher, wenn es sich anders darstellt, hinterfragt werden.
 
Wissenschaftlich wird die Urknall-Theorie favorisiert:
Infolge des Urknalls entstand voraussetzungslos, also aus dem Nichts, ein Universum mit Zeit und Raum und in diesem eine unübersehbare Zahl von Aspekten.
 
Indem wir diese Theorie anerkennen, setzen wir die Wirklichkeit von Materie voraus und damit zwangsläufig alles, was wir damit verbinden: Diesen Kosmos, diese Welt, die in ihm lebenden Körper sowie alle Erfahrungen damit und letztlich diese Art Wirklichkeit selber.
 
Dieser Annahme steht jedoch völlig der Kausalität entgegen, die besagt, ohne Ursache keine Wirkung und umgekehrt.
 
Wenn also dieser Kosmos, diese Erde und alles darauf keine Ursache hat, wie wirklich kann demzufolge alles sein, was wir hier wahrnehmen, inklusive uns selbst?

Zudem wissen wir, dass alles, was wir wahrnehmen, früher oder später vergehen wird.
Völlig unbeantwortet bleiben dabei die Fragen: 

  

"KANN ETWAS WIRKLICH SEIN, WAS KEINE URSACHE HAT"
KANN ETWAS WIRKLICH SEIN, WAS VERGEHT? “ 

wie kann <URSACHLOSES> entstehen?" 


3. Was ist Wirklichkeit?

Jede noch so kleine Rechenoperation hat am Anfang entweder ein Plus oder ein Minus, wobei wir das Plus üblicherweise nicht extra schreiben, es wird einfach vorausgesetzt.

Das größte Hindernis in dieser Welt, wie wir sie allgemein über die eigenen Sinne wahrnehmen, liegt in diesem ganz kleinen Rechenfehler, denn wir setzen völlig unbewusst bei allem wahrgenommenem ein Plus, also ein Wirklichkeitszeichen, es wird als "wirklich" genommen. 

Doch wie wirklich ist das, was die eigene Sinneswahrnehmung dem Wahrnehmenden anbietet? 


Diese philosophische Grundfrage kann nicht objektiv geklärt werden, schon Platon zeigte in seinem Höhlengleichnis, dass wir Menschen tendenziell davor flüchten, daher den Schatten an der Wand mehr vertrauen, als dem Licht der Erkenntnis und damit lieber in der individuellen Wirklichkeitskonstruktion verharren, da diese den eigenen Befindlichkeiten (Wünschen und Abneigungen) besser entspricht. 

 Paul Watzlawick: „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“
Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Die Matrix – Fischer Welt (fischer-welt.de)


Die Physik Newtons stimmt tendenziell mit der menschlichen Sinneswahrnehmung, aus der wir Wirklichkeit ableiten, überein.
Die Erkenntnisse der Quantenphysik sind theoretischer Art, bestimmen eher Wahrscheinlichkeiten von Objekten im Raum.
 
Was ist Quantenphysik?
Quantenphysik umfasst alle Theorien, Modelle und Konzepte, die auf die Quantenhypothese von Max Planck zurückgehen. Plancks Hypothese war um 1900 notwendig geworden, weil die klassische Physik z. B. bei der Beschreibung des Lichts oder des Aufbaus der Materie an ihre Grenzen gestoßen war.
 
Daher sind deren Ableitungen mit ihren abstrakten Aussagen (z.B. Doppelspaltexperiment) nicht mehr mit der menschlichen Erfahrungsebene kongruent, deuten darauf hin, dass unsere Vorstellungen von gleichbleibender zeitlicher Wirklichkeit nicht stimmen kann.
 

Unsere Welt ist nicht dergestalt, wie unsere Sinne, ebenso unsere persönlich gefärbte Sicht diese uns vermitteln, doch ist es sehr schwierig, hinter diese Fassaden zu blicken, blicken zu wollen, denn das würde ein loslassen von der gewohnten Sicht bedeuten und erfordert, sich selbst eine gänzlich neue Sicht all dessen anzueignen, womit man sich sein bisheriges Leben mehr oder weniger gut eingerichtet hat. 


Es sind einzig unsere Wahrnehmungen, die wir wahrnehmen können, unser Bewusstsein ist die Matrix, auf die der Kosmos begriffen wird. Farbe, Schall, Temperatur und dergleichen sind nur als Wahrnehmungen in unserem Kopf existent, nicht als absolute Essenz. Im weitesten Sinn können wir überhaupt nicht eines äußeren Universums sicher sein“ - (George Berkeley)

4. Urknalltheorie versus Schöpfertheorie - die zwei grundlegenden Kosmos-Entstehungstheorien
Im Grundsatz kennen wir nur obige zwei Kosmos-Entstehungstheorien/-Konzepte.
Vor Jahren las ich ein höchst aufschlussreiches Buch, welches mich zu weiteren Überlegungen anregte, die mich schließlich zur menschheitlichen Grund-Frage führten:
Wodurch (Quantität) ist Alles (Kosmos – Erde – Natur – Mensch etc.) und wozu (Qualität)?

5. Urknalltheorie - eine ursachlose Wirkung - eine Theorie der Illusionen...?!
Sie besagt, jenes Ereignis (Big bang) entstand aus einem „Nichts“, im weiteren Verlauf folgte u.a. dieser Planet Erde mit allem Leben. Der physische Körper eines jeden Lebewesens ist nach gängiger Lesart mit der Erde aus dem physischen Kosmos hervorgegangen.

Wissenschaftler prognostizieren, dass nach einer äußerst langen Zeit alles wieder in den Vorzustand des Urknalls zurückkehren wird, was ja folgerichtig wäre, also in das „Nichts“ und nichts würde dann je auf diesen Kosmos hinweisen, weil Raum, Zeit und damit Erinnerung in eben diesem Nichts entschwanden.
 
Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage auf, wie wirklich etwas sein kann, wenn es für einen kürzeren ebenso für einen langen Zeitraum aus einem „Nichts“ entstand und dann wieder entschwindet, in Analogie zum nächtlichen Traum. 


Auf dieser Seite wird nachvollziehbar offengelegt, dass beide grundlegenden Kosmos-Entstehungstheorien (Urknall + Schöpfer) auf tönernen Füssen stehen, da begründet deren Ursachlosigkeit aufgezeigt wird, einzig Ursache und Wirkung gemeinsam ergeben Wirklichkeit, wobei nicht einmal deutlich ist, was Wirklichkeit wirk-lich bedeutet. 


In diesem Kontext sind weitere Gedanken hilfreich, denn bei näherer Betrachtung ist die Frage nach Herkunft und Sinn von allem, was wahrgenommen wird, des Menschen dringlichste. 


Demzufolge beginne ich mit der Sicht eines Träumenden in seiner Erfahrung des nächtlichen Traumes. 

Der Traum gleicht in etwa dem Erleben am Tage, der Träumende erlebt sich in einer Umgebung als Subjekt einem Objekt gegenüber, dem äußeren Traumgeschehen. 


Nach dem Aufwachen wird erkennbar, dass sich beides (Objekt + Subjekt) als Traum-Vorgang im Geist des Schlafenden befand, demzufolge einerseits unwirklich, andererseits ist das Geschehen im Traum des Träumenden ein äußeres, obwohl es sich, wie am Morgen deutlich wird, in ihm befand, er projizierte es im Traum nach außen. 


Diesen Ablauf genommen, kann zur Frage leiten, wie wir das Erleben des Tagesgeschehens vor dem Hintergrund der Ursachlosigkeit dieser Welt bewerten, denn genau diese Frage zwischen Traum- und Tagesgeschehen scheint mir die ultimative Schnittstelle, leider selten im Fokus der Aufmerksamkeit. 


Wenn also diese Welt und alles, was wir darin (wo?) wahrnehmen, nicht der Wirklichkeit entspricht, so erhält die Frage nach dem Objekt, also nach dem äußeren Geschehen, welches ich als Subjekt wahrnehme, Priorität:

Wo befindet sich somit diese Welt? 


Aus dieser Überlegung heraus kann sie sich nur im Wahrnehmenden befinden – also in mir, ergo in jedem anderen Wahrnehmenden, unterschiedslos ob im Schlafenden oder im Wachenden – meine eigene Welt-Projektion wird für mich zur jeweiligen Leinwand im scheinbaren Außen. 


Dieser weitere Gedanke könnte ins Bewusstsein rücken: 

Sollte diese Welt nicht außen, stattdessen in mir sein, so wäre sie zwingend das eigene Produkt, ansonsten müsste ich mich als wahrnehmenden Menschen gänzlich infrage stellen, mich selbst ad absurdum führen. 


Wodurch entstehen somit all jene Aspekte, Geschehnisse, Menschen etc., die in der eigenen Wahrnehmung, also im Außen, auftauchen?

Sie scheinen in meinem eigenen Geist entstehende Ideen/Gedanken zu sein.

Folglich müssen all diese mit mir in irgendeinem Zusammenhang stehen, auch jene, die scheinbar in weiter, oder auch ganz weiter Entfernung geschehen, sie entstehen in meinem eigenen wahrnehmenden Geist.

Aber wie ist es möglich, dass alle anderen, die, die ich kenne, und jene, die ich nicht kenne, die ich einfach nur wahrnehme, bestimmte Geschehnisse in gleicher Art zu erleben scheinen?

Dieser Umstand weist auf einen gemeinsam-wahrnehmenden Geist hin, was aufzeigt, dass auf dieser (nicht physischen) Ebene keine Trennung, wie die zwischen Menschlichen Körpern, zu existieren scheint.

Sollte das der irdischen Wirklichkeit entsprechen, so rückt der nächste Aspekt ins Auge – was hat somit jeder Einzelne mit jedem anderen zu tun, wenn jeder andere die Projektion im eigenen Geist darstellt?

Wer sich diesen hier aufgezeigten Überlegungen gegenüber empfänglich zeigt, der wird wohl nicht mehr einfach so einfach zur Tagesordnung schreiten können, denn kann das eigene Lebenskonzept, das eigene Weltverständnis (welches auch immer), jemals nahtlos damit in Übereinstimmung gebracht werden?

Es ist die Seins-, die Sinn-frage, die sich spätestens an dieser Stelle ins Bewusstsein zu heben vermag, ein recht gesinnter Geist wird sich immer seiner Verantwortung diesen Fragen gegenüber offen zeigen. 

Obigen Gedanken ernsthaft nachzugehen, würde den Einzelnen als auch die Forschung auf einen völlig anderen Weg leiten, nämlich den zu untersuchen, der das gesamte Universum wahrnimmt, das ist nach allem, was wir wissen, einzig der denkend-reflektierende Mensch.


Dieses, was ich hier aufzeige, zu verstehen, gelingt auch mir nicht wirklich, es erfordert ein Denken auf einer höchst abstrakten Ebene.

Die Hologrammtheorie könnte für jene, die dem näher nachzugehen gedenken, eine Orientierung bieten.

Gleichwohl sollte berücksichtigt werden, dass jedwede Kosmos-Entstehungstheorie bei näherer Betrachtung völlig abwegig, gänzlich absurd für uns Menschen ist, worauf im Kap.7 näher eingegangen wird.
 
Einen anderen Zugang zu des Rätsels Lösung kann möglicherweise nur eine sein, die weit über unsere Einsichtsfähigkeit hinaus geht.

Auch Hermann Hesse hat diese Welt als illusionär erkannt und in seiner unnachahmlichen Art - mythisch inspirierende Worte - jedem zum aufwachen angeboten 😊🫶😊


HERMANN HESSE - DIE WELT UNSER TRAUM
https://www.youtube.com/watch?v=14jyaebMyI4 


6. Schöpfertheorie - das offenbare Mysterium des Christentums ist enträtselt -
     die Bibel führt sich selber ad absurdum mit der Legende vom
"leidenden" Jesus

Es wird behauptet, Gott sei LIEBE, allmächtig, ewig, vollkommen etc.
Kann die „LIEBE“ das Gegenteil IHRER SELBST erschaffen...?!
 
Und in diesem Zusammenhang wird deutlich, um irgendetwas in dieser Welt (Kosmos) zu verstehen, sollten wir den Projektionen die größte Aufmerksamkeit widmen, denn diese Welt ist das komplette Gegenteil von vollkommener LIEBE! 


Theodizee – Wikipedia (die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes) 


Die Bibel besagt, dass ein allmächtiges Geistwesen (die Liebe selbst?) diesen Kosmos erschuf, damit seine Schöpfungen (Adam und Eva etc.) darin existieren.
 
Wie in der Bibel zu lesen, verhielten diese sich nicht nach des Schöpfers Gusto - taten, was jedes Kind macht, die Eltern anzulügen, um Strafe zu entgehen - somit verbannte dieser Gott der Liebe(?) seine Schöpfungen, in der Art eines infantil - pubertär - bockigen Kindes, mit allen Nachkommen aus seinem Racheempfinden heraus, zeitlich unbegrenzt, auf diese Erde mit ihren höchst lebensfeindlich schwierigen Daseinsbedingungen (für den, der sich traut, hinzusehen).
 
Das verdient die Frage, ob die Hölle erst nach dem Tod real werden könnte, oder ob das, was wir Menschen hier erleben, genau diese Bezeichnung verdient?
 
Kein irdischer Herrscher könnte brutaler handeln und seine „Sträflinge“ über Umfang und Zeit völlig im Unklaren lassen, denn es dauert schon eine Ewigkeit - wie lange wird er sich noch am menschlichen Leid laben...?!
 
Denn nach seiner Doktrin werden seine Kinder an deren Ende in den Armen der Verwüstung »zur Ruhe gelegt«, wo Würmer warten, ihn zu begrüßen und für eine kleine Weile durch seine Zerstörung zu überdauern. 
 
Doch sind die Würmer ebenso gewiss dazu verurteilt, zerstört zu werden; so leben alle Dinge aufgrund des Todes: 

Herrliches Jehova schuf, brutal zugleich – schau hin ins schöne Tiere Reich
zwar keines auf Vergeltung sinnt – deren morden doch kein Ende nimmt
bei denen ists der Lebenstrieb – beim Menschen Rache Hieb um Hieb
sein Töten ist tiefste Kultur – schon lang folgt er des Blutes Spur“ 



- Verschlingen ist das »Lebensgesetz« der Natur - 


Jesus, der Gehorsame, muss bis heute die Kastanien für seinen Rachevater aus dem Feuer holen.
 
Laut Bibel sollte er als Gottes Sohn den Opfertod sterben, um die Erbsünde eines jeden zu tilgen, eine Sünde, die zu aller Anfang durch Gottes Misstrauen gegenüber seinen von ihm erschaffenen Kindern entstand.
 
Liest man die Erklärungen der Kirchenvertreter, so wird hingebogen was das Zeug hält und sie merken nicht, dass genau dieses Verdrängen
- ein weiterer der unzähligen Versuche zur Quadratur des Kreises, statt hinzusehen -
der Tod der Kirchen sein wird.
 
Warum hat keiner der unzähligen Bibelexperten in all den Jahrhunderten jemals diesen Gedanken, der absolut nahe liegt, geäußert:
Wenn Jesus die Wunder, wie Biblisch dargestellt, hat tun können, so hatte er aufgrund geistiger Fähigkeiten die Materie, auch die seines eigenen Körpers, völlig unter seiner Kontrolle.
Warum sollte er diese nicht ebenso für sich selbst bei seiner Kreuzigung eingesetzt haben…?! 

Mirin Dajo bestätigte anfangs der 1950er Jahre durch eigene Demonstration, dass Jesus keinen Schmerz empfunden haben kann, denn durch beide wirkte, wie sie übereinstimmend äußerten, die Kraft Gottes: 

mirin dajo erklärung - YouTube 


Spätestens durch ihn wird die Legende um den leidenden Jesus, was weltweit Aber-Millionen Kreuze beim einzelnen Betrachter für schuldbeladene Dankbarkeit und Unterwürfigkeit auslösen sollen, völlig ad absurdum geführt und die Frage nach diesem Gott im Hintergrund tritt in den Vordergrund…?!

Sollte also die Kreuzigung geschehen sein, sicher mit Jesus` vollster Zustimmung, um, wie er es schon an anderen demonstriert hatte, die Unmöglichkeit des Todes zu bezeugen und damit die Herrschaft des Geistes über jegliche Materie.
 
Was ist das für ein wie auch immer gearteter Gott, der den Auftrag zur Kreuzigung gab, denn entweder gibt es einen Gott der LIEBE oder einen des Hasses, wobei sich jeder selbst fragen könnte, welche - aufgrund eigener Schuldempfindungen projizierten - Eigenschaften (s)ein jeweiliger Gott haben sollte...?!
 
Wenn Jesus also mit der Kraft Gottes diese Wunder hat vollbringen können, so wird er "dessen" Wesen sicher gänzlich erkannt haben und hat die Menschen damals auf etwas aufmerksam machen wollen, etwas, was selbst bis in unsere Zeit hinein nicht verstanden wird, nicht verstanden werden will, nicht verstanden werden soll, da unser Gottesverständnis, schaut man tiefer, immer noch dem eines Rachegottes entspricht, weil die Ur-Sünde zur Macht-Erhaltung der Kirche wahr sein muss und damit alle folgenden Sünden und damit die Haus eigene Macht aufzuzeigen, diese als einzige Instanz vergeben zu können...?!

Das bewahrt bis in alle Ewigkeit die Autorität dieses Kirchlichen Rachegottes
- damit einher gehend die der Kirche -
ihn um Vergebung anbettelnd, doch wann und wodurch es hier mal fertig mit allem sein wird
- was wir als Leben bezeichnen -
dass bleibt „sein“ wohl behütetes Geheimnis, denn einzig das hält seine - unwissend-schlafenden - Schafe bei ihm...?!

Unser weltweites Rechtssystem, gleich ob demokratisch oder unterdrückt, geht grundsätzlich von der Schuldfähigkeit eines jeden Menschen aus, gründend auf der Projektion weltweiter Rachegötter...?!

Dieser Schuldgedanke ist so tief im menschlichen Denken verankert, dass ein jeder schon von klein an Schuldige und Unschuldige als solche "erkennt", wobei, wie im 1. Kap. beschrieben, eigene Versäumnisse gern übersehen werden, demzufolge die Schuld tendenziell beim anderen (Projektion) zu finden wäre.

Jesus soll gesagt haben "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!"
Ob er nur seine damaligen Häscher gemeint hat, oder meinte er alle, die jemals lebten und einen jeden, der noch leben wird, weil Jesus gar nicht aus jener Zeit, sondern über diese hin "sah", denn er war zwar scheinbar in dieser Welt, aber nicht von ihr...?!

Meinte er möglicherweise, dass keiner verstehe, in welch völlig aussichtsloser Situation ein jeder sich hier - in dieser Matrix - befindet...?!
Wer aufmerksam liest, wird erkannt haben, dass dieser Jesus nicht der sein kann, der uns als so widersprüchlich in der Bibel geschildert wird.

Sollte Gott „die“ Liebe sein, so wird "Sein Sohn" nicht anders sein und wird daher für einen jeden, der sich ihm gegenüber öffnet, besorgt sein, und für alle anderen ebenso. 

Demzufolge ist der Rachegott der Genesis eine ebensolche Mär, der Sündenfall ebenso und die von jenem Gott verordnete Kreuzigung sowieso. 

Aufgrund dessen konnte Jesus sich an (s)einen – liebenden – Vater im Himmel wenden, Er, der immer war, immer ist und immer sein wird, was in der Ewigkeit nicht anders sein kann. 


Und er lässt jeden wissen, der es anzunehmen bereit ist, dass es für uns Menschen nur ein einziges Problem gibt, doch dieses wurde schon im selben Moment seiner scheinbaren Entstehung gelöst, aber die menschliche Seins-Erfahrung über die eigenen Sinne besagt das genaue Gegenteil...?!

Ja, dieses zu verstehen, erfordert, die zwei Ebenen (vor und hinter der Wahrnehmung) jeweils mitzudenken, ohne die nicht verstanden wird, dass Gott ein Symbol der Liebe ist, Jesus ebenso, gleichwohl gänzlich alles, was wir wahrnehmen, besser, wahrzunehmen meinen, einzig Symbol sein kann…?!

Was sollte nun der ganze Hype seit fast 2000 Jahren um das Kreuz und die Person Jesu als Grundlage einer Religion des Christentums…?!

Wer obigen Zusammenhang in seiner Tragweite für das geistige, das kulturelle, das soziale Leben jener, die sich auf diesem Planeten dem Rachegott unterwerfen, zu erfassen sucht, kann dieser einfach zur Tagesordnung übergehen oder werden die größten Geschütze aufgefahren, dem zu widersprechen, weiterhin die Herrschaft einer seit Jahrhunderten dauernden paternalistischen Haltung auszuüben...?!

Könnte es gar sein, dass bei der Phalanx gläubiger Rachegott-Unterstützer infolge der ungerechtfertigten Schuld, die bei Unzähligen durch den Anblick des Kreuzes ausgelöst wurde und weiterhin ausgelöst wird, die Einsicht entsteht, mit Hilfe des Heiligen Geistes sich selbst diesen Fehler zu vergeben, wie Jesus dieses als einfachsten Weg zur Rückkehr zum VATER aufzeigt, damit der SOHN, der in CHRISTUS wir alle sind, wieder ganz bei IHM sein wird, somit jedwede irdische Illusion mit Hilfe jedes einzelnen Gottes-Kindes enden kann, wie Jesus jeden wissen lässt...?!

Mit dieser Einsicht wird dem weltweiten Christentum, dessen Grundlage die Bibel (AT + NT) ist, ganz und gar der Boden entzogen, denn es konnte keinen Auftrag zum Kreuzestod gegeben haben, wenn Jesus nicht hat leiden müssen...?!

Und bedurfte es dann eines Rachegottes, der seinen Kindern misstraute, ihnen dieses Verbot aussprach, welches bei Übertretung auf alle Zeit den Tod mit sich bringt...?!

Was ist das für ein Gott - kann er uns, seine eigene Schöpfung, nicht beschützen...?

Dienen aus Seiner Sicht alle weltweiten Kathedralen, Kirchen und sonstige Sammlungsräume dazu, dass dort sein Kind sich an IHN wenden kann...?! 

Bedarf es also daher eines irdischen Mittlers, der Kirche, den Priester...?


Ist das "wirk"-lich so von IHM gemeint, oder reicht ganz einfach die innere Zuwendung zu IHM, gleichgültig, wo jemand sich befindet, denn die Kommunikation zwischen IHM und Seiner Schöpfung kann unmöglich unterbrochen werden, außer, sein Kind entscheidet sich gegen IHN und damit gegen das eigene Leben...?!

Wäre es demzufolge nicht dringend an der Zeit,
dass sich jeder, der zur Wahrheit vordringen will,
die Frage nach diesem Gott neu stellt,
denn, das könnte aus diesen Worten deutlich geworden sein,
die Frage der Herkunft all dessen, was wir wahrnehmen
und damit die gesamte Gottesfrage ist ein rein psychologisches Problem
und dieses ist immer im Geist des Einzelnen verborgen,
eher noch, tief verdrängt,
sich seiner selbst bewusst zu werden, um zu echtem Selbstbewusstsein zu gelangen,  wäre höchst hilfreich,
und es gibt, wie auch ich es erfuhr, eine beeindruckende Hilfe,
denn wie sollten wir es schaffen,
dieses seit Urzeiten bestehende totale Chaos im Denken als solches zu erkennen,
und erst recht, den Weg daraus...?!
 


Nicht nur Voltaire erkannte den Hang der Menschen zu eigenen projizierten Gotteskreationen, die diese dann mit aller Inbrunst glauben, diesen Glauben gegen jede mitmenschliche Vernunft verteidigen, seit den Kreuzzügen bis heute in erschreckendem Maße in den Religionen zu sehen: 


"denn er liebt nur einen Sohn – ließ ihn martern, welch ein Hohn
 vor solchem Gott sei gewarnt – doch wurde er schon ganz enttarnt
  Voltaire vor Zeiten hats erkannt – mit klaren Worten es benannt
  Gott schöpft sein Ebenbilde – der Mensch hat gleiches stets im Schilde"
 



- Was ist dieser allseits bekannte Gott für ein Gott…, spielt er ein falsches Spiel...? -


Oder ist es, wie hier sehr deutlich aufgezeigt, jener Menschen gemachte Gott, den Voltaire und viele andere aufzeigten, den bei klarem Denken jeder als eine menschliche Projektion erkennen, den es daher, außer in der Vorstellung, gar nicht geben kann...?!
 
Zudem ist da doch ein Aspekt ungeklärt:
Wenn Gott den Menschen nach "Seinem Bilde (?)" erschuf, da Gott doch Geist ist, wieso sind wir Menschen physische Wesen und alles drumherum materieller Natur...?!

Warum fällt es den Exegeten so unendlich schwer, diese eklatanten, offensichtlichen Widersprüche z.B. der Bibel, was besonders die Genesis anbelangt, einzugestehen?

Die verstörendsten Abschnitte der Bibel (msn.com) 


Dieser Gott hat es weit gebracht in weltlichen Zusammenhängen, denn im Grund-Gesetz Art. 56 lautet für Politiker die freiwillige Eidesformel: „...so wahr mir Gott helfe!“
 
Ob jene Volksvertreter sich auch nur den geringsten Gedanken darüber machen, auf welchen Gott sie einen Schwur/Eid ablegen?
 
Eine Wahrheit, das kann jeder in sich spüren, auch wenn diese nicht offensichtlich zu sein scheint, muss sich in jedem widerspruchslos ohne Angst, ohne Zwang als solche erweisen: 


WENN EINE IDEE, z.B. die Idee "GOTT", WAHR IST, MUSS DIESE SICH IN MIR ALS WAHR ERWEISEN,
WELCHE ÄUSSERE INSTANZ KÖNNTE MIR SOLCHES VERMITTELN? “ 


Aus dieser Einsicht heraus kann einem deutlich werden, wo/wie ggf. der Weg zur Heimat, zur Quelle, falls wir solches suchen sollten, zu finden wäre, in einem äußeren Gebäude (Kirche u.a.) oder im eigenen Geist…?!
 
Obigen Gedanken zufolge kann die Frage nicht Urknall oder Rachegott lauten, denn dies sind unbeweisbare, Menschen verachtende Konzepte, daher kann sie sich nur aus einer qualitativen Sicht ergeben, einer, die für das Wesen des Menschseins steht, denn alle Fragen, alle Einsichten, alle Erkenntnisse fokussieren sich im Bewusstsein, im Geist des einzelnen Menschen, nur ihn allein interessieren derlei Aspekte.
 
7. geistige Barbarei - unsere weltweit völlig unbewusste Akzeptanz von Willkürherrschaft 

Die bekannten Kosmos-Herkunftstheorien basieren auf der Akzeptanz von Kräften äußerer Willkür, was bedeutet, dass wir Menschen aus einem Zwangs-System jener Umstände (Urknall, Schöpfer, oder weiterer geistiger Wesenheiten) entstanden, in dessen Gegebenheiten (Naturgesetze) wir uns einzig ein- und unterordnen können, und das bedeutet für uns Leben.

Und doch, aus Selbstachtung heraus sollten wir Menschen uns weigern, Theorien bzw. Konzepte, denn es sind nur solche, für uns selber anzuerkennen, die uns als ein kosmisches Zufallsprodukt oder als Willkürprodukt wahnsinniger Schöpfer oder als „Experiment“ anders gearteter Geistwesen ansehen, wobei genau das der größte Teil der Menschheit macht, indem er sich der einen oder anderen Willkürherrschaft unterwirft, diese als gegeben für sich akzeptiert.

Völlig unbewusst dessen, was wir da tun, kann man sich fragen, wie groß muss der menschliche Selbsthass sein, bereit, vollkommen unwürdig und unterwürfig die Willkürherrschaft einer geistigen Diktatur zu wählen, damit sich selbst als Produkt eines unsagbar grausamen Rächer-Göttes oder anderer Gottheiten, diese untertänigst anbetend, deren Diktatur für sich selbst anzuerkennen.

Andernfalls sich den Doktrin eines gänzlich Seelenlosen Urknalls zu unterwerfen, durch äußere Einflüsse, Kräfte oder Wirkungen in diese Welt und damit in dieses Leben gezwungen worden zu sein, ohne jemals aktiv diesen oder jenen Glauben, auch dieser ist Glauben, hinterfragt zu haben?

Denn keine dieser Theorien beinhalten auch nur ein Quäntchen Mitgefühl mit allen Wesen, die diesen irdischen Lebens-Bedingungen ausgesetzt sind, wobei jedes Leben zwangsläufig erst durch die Vernichtung anderen Lebens lebt, gleichwohl ebenso vernichtet werden wird.

Solches als geistigen Überbau für sich selbst und damit für alle anderen anzuerkennen und gleichzeitig irdische Unterdrückungssysteme in so manch diktatorisch geführten Ländern abzulehnen…, können wir Menschen gespaltener sein…?!

Einstein bringt es auch hier auf den Punkt:
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." 

Wer sich in seinen eigenen Seelenregungen tiefer gehend verstehen lernen will, dem ist das Milgram-Experiment empfohlen, wodurch deutlich werden kann, welch völlig verdrängtes, gleichwohl enormes Aggressionspotential in so gut wie jedem Menschen schlummert, doch der eigenen Gedankenwelt recht unbewusst, wobei jeder sich zutiefst empört dagegen aussprechen würde - andere vielleicht, doch man selber sicher nicht: 


 Das Experiment (Mit griechischen Untertiteln) - YouTube
Milgram-Experiment – Wikipedia
Das Milgram-Experiment läuft - nur wenige realisieren es - Harald Welzer im Gespräch - YouTube
Stanford-Prison-Experiment – Wikipedia 

stanford-prison-experiment deutsch - YouTube 
Das Denksystem des Rachegottes, wie es in der Bibel geschildert wird und welches seit Anbeginn der Zeit existiert, ist ein zutiefst totalitäres System, nicht anders als die oben geschilderten, der gravierende Unterschied, dieses Denksystem ist völlig aussichtslos -

8. Was ist der Mensch?
     was der menschliche Körper – Laufbursche des Geistes?
 
Nicht selten sagt der Arzt dem Patienten nach dessen überstandener Krankheit, sie sind gesund, alles ist wieder gut. 
Doch wenn ich gesund bin, wieso muss ich dann einst sterben…?! 
Eine zutiefst merk-würdige Einstellung bezüglich Gesundheit…?! 

Nicht minder widersinnig ist der Begriff „überleben.“
Was wird „über“-lebt, wenn dann doch gestorben wird…?! 


Allein schon die Aussage „mein“ Körper, verweist darauf, dass es einen Unterschied zwischen diesem Körper und dem, was „mein“ sagt, geben muss. 
Allgemein sprechen wir dann vom Ich.
 
Der Tastsinn z.B. gibt einen Impuls von der jeweiligen Körperstelle an das Gehirn, und wir haben den Eindruck, an jener Stelle würde das Gefühl stattfinden. Doch selbst das Gehirn, so zeigen Bild gebende Verfahren, ist nicht fähig, zu fühlen, gar zu denken. Es scheint als eine physische Zwischeninstanz für eine nächst höhere Erkenntnis-Ebene zu wirken. Der Sinnesprozess besteht aus Codierungen, ebenso aus Decodierungen. Nicht anders scheint es mit den zielgerichteten Handlungen anderer Sinne zu geschehen.
 
Einzig bestimmte Abläufe sind im Scanner als Gehirntätigkeit rein quantitativ erkennbar.
Im Gehirn selbst gibt es keine Bilder oder Farben, sondern wie in einem Computer nur bestimmte Schaltzustände. Einen neuronalen Zustand kann man sich als imaginäre Fotografie vorstellen, auf der alle Aktivitäten aller Neuronen zu einem bestimmten Zeitpunkt abgebildet sind. Zwischen diesem neuronalen Zustand und einem einfachen Bewusstseinserlebnis, wie etwa einer Farbempfindung, besteht kein offensichtlicher Zusammenhang. Die Kluft zwischen der gemessenen Gehirnaktivität und dem Erlebnis des tatsächlichen Denkvorgangs bleibt unüberbrückbar.
 
Diese nächste Ebene könnte Ich-Bewusstsein genannt werden. Und dieses Bewusstsein scheint die Instanz fürs denken, fühlen, wahrnehmen etc. zu sein. Doch jene Prozesse, und ebenso die Instanz selber, sind mit keinem Verfahren nachweisbar. Die Qualität dieser Inhalte, also die Bilder, die Vorstellungen, die Gefühle bleiben in dieser Art Blackbox verborgen. Einzig die wahrnehmende Instanz kann darüber Auskunft geben. Und dieses geistige Ich, ist jenes, das den Körper tun lässt, was er in dieser Welt tun soll.
 
Wenn also der Körper nicht eigen-motiviert handeln kann, was ist er dann?
Kann man ihm ein eigenständiges Leben zusprechen, wenn er doch nur auf Anweisung reagiert?
 
Ist er „lediglich“ ein Objekt, ein Ding, welches für ein tätig sein in dieser Welt die Grundlage bildet, um Erfahrungen machen und erst im folgenden Schritt darüber Einsichten und Rückschlüsse auf einer rein geistigen Ebene gewinnen zu können?
 
Im Rückschluss bedeutet das, der Körper kann nicht sehen, nicht hören, nicht fühlen und alles das nicht, was ihm üblicherweise zugeschrieben wird, das kann nur der Geist, der diesen durchdringt. 

Wie ein unselbständiges, kleines Kind wird dieser gefüttert, gewaschen und zum Schlafen ins Bett gelegt. 

Es ist der Geist, der durch und mit dem Körper Befriedigung in dieser Welt sucht, dadurch beständig die Wirklichkeit des physischen Erlebens erfährt, somit sich diese selbst lehrt. 

Worum geht es? 
Es geht um nicht weniger, als sich durch das eigene (zumeist verdrängte) Elend als auch das Elend dieser Welt in der eigenen „Wirklichkeit“ berühren zu lassen. 
Jeder Traum vom Leben endet unvermeidlich im Tod! 
Es kann erschrecken, dass wir außer ungeprüften „Vor“-Urteilen (Religionen – sonstige geistige Konzepte – Urknall – etc.) rein gar nichts über Herkunft und Sinn dieser Welt - als auch über uns selbst - wissen. 
Kann ein Leben, welches in der völligen Zerstörung (Tod) endet, auch nur den kleinsten Sinn ergeben? 
Wir Menschen vollbringen die größten technischen Abenteuer, wollen sogar einen ganzen Planeten vor dem Untergang (Tod) retten, doch den eigenen Tod nehmen wir, gleich der Lemminge, klaglos an…?! 
Selbst Menschen, die in ihrem Beruf viele andere „retten“, akzeptieren den eigenen Tod. 
Wer ist fähig, diesen unglaublichen Widersinn wahrzunehmen, gar, sich davon berühren zu lassen? 
Nein, wir wissen (fühlen) nicht, was wir tun! denn wir glauben, was wir denken und machen es genau dadurch zur eigenen, und damit zur allgemeinen Wirklichkeit, deren Ergebnisse wir dann in der Welt, wie wir sie sehen, bestätigt finden. 



Der menschliche Körper ist gerade mal zu den alltäglichen Dinge fähig.
Die Sinne vieler Tierarten übertreffen in ihrer Spezialisierung weit die des Menschen.
Wir versuchen, das mittels Technik auszugleichen.
 
Da gibt es noch die fast nie gestellte und daher völlig unbeantwortete Frage:
Wie kann ein individuelles Bewusstsein, jener Geist eben, in einem Körper entstehen?
 

"Der Mensch ist ein dunkles Wesen.
Er weiß nicht, woher er kommt, noch wohin er geht, er weiß wenig von der Welt und am wenigsten von sich selber
.“ (Goethe) 


Es gibt einige Konzepte darüber, was das Universum ist, wie es und wie daraus der Mensch entstand.
 
Aus dieser Sicht ist der Mensch eher Mittel, sicher nicht Zweck, er könne einzig beitragen, die noch unentdeckten „Geheimnisse“ dieses Kosmos` entdecken zu helfen, was bedeutet, die Frage nach Herkunft des Menschen könne mit der Herkunft des Kosmos geklärt werden.
Darin zeigt sich die klassische Dualität, hier das Universum, darin der Mensch.
 
Gleichwohl rate ich jedem, sich im Internet einmal selber zu orientieren, was dort für abenteuerliche, nicht zu Ende gedachte Vorstellungen angeboten werden, gar nie auf die Idee zu kommen, den Menschen die Grundeigenschaften zuzubilligen, wie zu Beginn beschrieben.
 
Sind jene Kosmos-Entstehungstheorien ausnahmslos null und nichtig für den, für den sie gedacht sind…?
Wenn dem so ist, wird früher oder später die zwingende Frage bei Einzelnen entstehen, wer entschied, dass ich hier bin?
Könnte dafür ernsthafter Weise ein „etwas“ aus dem oben genannten Willkür-Zwangs-System (Kap.7) verantwortlich sein?

Selbst wenn derlei Hintergründe, wie so etwas möglich sein könnte, noch im Dunkel zu liegen scheinen, bei klarem Verstand, bei klarer Logik, - wie auch immer es geschehen sein mag - kann es doch nur der Mensch selber sein, der diesen Zustand herbeiführte, es bleibt niemand mehr übrig.

Denn würde alles, was wir wahrnehmen, nicht mit jedem, der jemals geboren ward, ganz direkt zusammenhängen, es bliebe einzig der Irrsinn von Willkür, das Zugeständnis an die absolute Sinnlosigkeit jedweder Existenz, die gleichwohl schon seit Urzeiten das Denken und damit das Handeln des Menschen bestimmt.

Sollte also genau dieses absurd-Unvorstellbare doch der irdischen Wirklichkeit entsprechen, so wäre das der Glücksfall schlechthin, die einzige Chance, aus dieser Matrix aussteigen zu können.

Wenn also der Mensch diesen Erden-Zustand (selbstverständlich nicht auf dieser irdischen "Bewusstseins-Ebene") herbeigeführt haben könnte (Kap.9), so wird die Möglichkeit, es rückgängig zu machen, ebenso in ihm liegen, selbst wenn dieser Aspekt noch unklar zu sein scheint, wäre er doch der Schlüssel, diese seit Äonen fest verschlossene Gefängnistür zumindest Ansatzweise zu öffnen.

Mir ist doch bewusst, dass spätestens jetzt beim Lesenden die Frage aufkommt, wie klar ich noch im Kopf sei. 
Ja, ich setzte eine Absurdität gegen eine andere, aber die Einzige, die einen Ausweg aufzeigt. 

Wer das zu abenteuerlich findet, sollte sich unter diesem Blick die gängigen Kosmos-Entstehungstheorien (Kap.7) vergegenwärtigen, worüber ich genügend schrieb. 


Keiner müsste also auf die Einsichtsfähigkeit eines Rachegottes, ebenso wenig auf einen Urknall hoffen, denn von Illusionen ist, wie hier wohl deutlich wird, ein Ende allen menschlichen Schreckens sicher nicht erwartbar.

Die untenstehenden Worte von Einstein weisen genau in diese Richtung, die ich hier aufzeige. Er hatte seiner Zeit noch nicht die geistigen Hintergrundinformationen, wie diese später auch mir bekannt wurden.

Ich zeige genügend eindringliche Argumente auf, so dass jeder, der die unfassbaren Widersprüche dessen, was wir als Leben bezeichnen, auch nur im Ansatz empfindet, aufwachen müsste und doch wird diese Zahl die geringste auf Erden sein:

Der Glaube an eine vom wahrnehmenden Subjekt unabhängige Außenwelt liegt aller Naturwissenschaft zugrunde.
Da die Sinneswahrnehmungen jedoch nur indirekte Kunde von dieser Außenwelt bzw. vom “Physikalisch-Realen” geben, so kann dieses nur auf spekulativem Weg von uns erfasst werden. Daraus geht hervor, dass unsere Auffassungen vom Physikalisch-Realen niemals endgültige sein können. Wir müssen stets bereit sein, diese Auffassungen, d.h. das axiomatische Fundament der Physik zu verändern, um den Tatsachen der Wahrnehmungen auf eine logisch möglichst vollkommene Weise gerecht zu werden
.“ (Einstein)


9. Diese Welt, woher kam sie?
 
    eine erweiterte Theorie, die beide bisherigen zusammenfasst.

Es liegt auf der Hand, wenn wir Menschen nach der Herkunft des Universums fragen, wir damit auch nach dem Sinn fragen, denn Sinn und Herkunft gehören für einen ernsthaft fragenden Menschen rein logisch zusammen.

Wie wir aus der Wissenschaft wissen, kam diese Welt, dieses Universum, aus dem Nichts.
Und was ist das Nichts anderes, als Illusion.
Und genau dorthin wird sie einst entschwinden müssen, weil alles, ebenso der menschliche Körper, wie jeglicher Aspekt hier auf Erden und im gesamten Kosmos, dorthin entschwinden muss, woher alles kam, ins Nichts, dorthin, wo Illusionen ihre Heimat haben

Das würde in der Konsequenz bedeuten, dass dieser Welt, diesem Universum inklusive Menschen als auch der Zeit, insgesamt nicht das Prädikat „Wirklichkeit“ verliehen und demzufolge der Urknall mit allen Folgen niemals als wirklich geschehen vorausgesetzt werden kann...?!

Kann es sich daher anders als um einen in unserer jetzigen Wahrnehmung irgendwie gearteten illusionären Kosmos handeln?
Doch von welcher Art könnte dieses „unwirkliche“ Universum sein?

Ich möchte die Urknall-Theorie um einen denkbaren Aspekt erweitern...
Möglicherweise bestand „vor“ dem Urknall ein rein geistiger Zeit-, Raum- und Materie loser Zustand, der aufgrund eben dieses nicht physischen Seins mit den uns bekannten Methoden nicht erforschbar sein kann. Da gibt es kein Hintergrundrauschendes Echo, da dieser Zustand nie erschaffen wurde, weil er ewig bestand, weil er ewig ist und weiterhin ewig besteht. 

- Wie wollte sich die Zeit in die Ewigkeit einmischen? - 


Dieser nicht physische Zustand könnte der des „Himmels“ vor Beginn der materiellen Welt gewesen sein, Garten Eden oder auch Paradies genannt.
Diesen Zustand nenne ich hier den ersten.

Der Auslöser für den Big bang könnte im übertragenen Sinn jenes Ereignis sein, welches in der Genesis Sündenfall genannt wird oder anderer vergleichbarer mythologischer Erzählungen.

Adam gilt als Urvater der Menschheit, steht auch synonym als „der Mensch“ allgemein.
Und Gott ließ über „Adam“ einen tiefen Schlaf kommen, doch von aufwachen ist in der Bibel nirgendwo die Rede.

Dieser Hinweis kann auch dahin gehend verstanden werden, dass jener Schlaf als Illusion zu bewerten wäre und Adam (also die gesamte Menschheit) wie es seit Äonen anzudauern scheint, daraus (noch) nicht erwachte und wie es scheint, niemals aufwachen soll, was ja, wie jeder sehen kann, gut zu funktionieren scheint…?!

Wenn also aus dem 1. (geistig) Zustand der 2. (physisch) entstand, so könnte man davon ausgehen, dass der 1. die Ursache und der 2. dessen Wirkung war.

Stellt man hier die Frage nach der Wirklichkeit, so kann man dem 1. wohl eher Wirklichkeit zusprechen, nicht zuletzt, weil dieser schon bestand.

Wäre also aus dem 1. der 2. entstanden, so erschienen damit zwei völlig gegensätzliche, nicht miteinander kompatible Zustände, demzufolge entstand Materie (2) aus Geist (1).

Doch was sollte den 1. Zustand veranlassen, den 2. zu kreieren, diesen überhaupt zu ermöglichen?
Wie gesagt, laut Bibel könnte es der Sündenfall sein.

Wenn also der 1. Zustand, den wir Wirklichkeit nennen, einen 2. völlig inkompatiblen Zustand "scheinbar" ermöglichte, kann dieser dann ebenso wirklich sein, wie „die Wirklichkeit“ selber?
 
Und ist es vorstellbar, dass es so etwas wie ein Gegenteil zur Wirklichkeit geben könnte, wenn wir noch nicht einmal verstehen, was Wirklichkeit überhaupt ist...?!


10. Geist
Gedanken sind Geist – Vorstellungen sind Geist – Empfindungen sind Geist - Ideen sind Geist – Wünsche und Abneigungen sind Geist - Träume sind Geist – Bewusstsein ist Geist

Normalerweise nehmen wir das Denken als etwas so Selbstverständliches, wir verschwenden keinen Gedanken daran.

Erst wenn wir über das Denken selbst nachdenken, merken wir, was das bedeutet:
Es ist ein flügelleichtes, helles, unzerstörbares, lichtes, nicht materielles "Kraft"-System.

Wir unterteilen diese Welt in die beiden großen Lebensbereiche, Natur und Kultur.
Doch wem ist bewusst, dass, ohne Ausnahme, jegliche Kulturleistung (jegliches absichtliche Tun), ist diese auch noch so gering, geboren ist aus einer Idee, aus Geist.

Einstein spricht davon, dass im Kosmos ein Geist vorherrscht, der den des Menschen weit übertrifft und dass es für ihn so aussah, als ob das ganze Universum nichts anderes ist als ein einziger grandioser Gedanke.

Somit eröffnete er ein Denkfenster, welches bis an hin in der Welt, besonders der Wissenschaft, kein adäquates Interesse findet.
Denn immer noch ist die Grundhaltung, der Mensch sei seinem Wesen nach ein Körper.

Gleichwohl liegt die Antwort schon in unserer Sprache, wenn wir sagen, „mein“ Körper und distanzieren uns sprachlich schon unbewusst von der Identifizierung mit dem eigenen Körper.

Es gab und gibt zahlreiche Wissenschaftler und Gelehrte, die von einem intelligenten Universum überzeugt waren und die "Macht" des Geistes über die der Materie stellten: 


Max Planck: Begründer der Quantenphysik spricht in zwei Originalaufnahmen über Naturwissenschaft und "höhere Macht":
"Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.
Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt, (...)
so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre
!"

Gleichwohl fällt auf, dass selbst diese Forscher, wohl beeindruckt vom Glitzern der unendlichen Vielfalt der Sterne, den Weiten des Raumes, den scheinbar unerschöpflichen Rätseln dieses Kosmos`, den unendlichen Widerspruch, wie er in der Theodizee offengelegt wird, nicht "wirk"-lich zur Kenntnis nahmen, wie es ebenso bis an hin in der Welt zu sein scheint. 

Vielleicht als erster Wissenschaftler von Rang kommt H-P Dürr zu tiefsten geistigen Einsichten, Einsichten, die diese Welt, ebenso das offizielle Christentum, noch immer abwehren, da beide für sich die Deutungshoheit = Macht beanspruchen: 


Hans-Peter Dürr (1929-2014) nennt die ursprünglichen Elemente der Quantenphysik „Beziehungen der Formstruktur“, die nicht Materie sind:                                                              „Wenn diese Nicht-Materie gewissermaßen gerinnt, zu Schlacke wird, dann wird daraus etwas "Materielles". Oder noch etwas riskanter ausgedrückt: 
Im Grunde gibt es nur Geist. 
Aber dieser Geist "verkalkt" und wird, wenn er verkalkt, Materie. 
Und wir nehmen in unserer klassischen Vorstellung den Kalk, weil er, greifbar‘ ist, ernster als das, was vorher da war, das Noch-nicht-Verkalkte, das geistig Lebendige.“ 

  • er bringt es hier auf „den“ Punkt, auf den es „wirk“-lich ankommt: 

       Er wollte in seinem Leben nur das lehren, was er selber verstanden hat…?!

Glaube kann Berge versetzen!“ wird gesagt.
Was ist Glaube anderes als eine geistige Kraft.

Und es gibt viele Hinweise, die diese These stützen:
Es gesundeten Patienten, die unwissentlich ein Placebo einnahmen...?!

"Dein Glaube hat dich geheilt!"
Laut Jesus war der Glaube (Geist) die Grundlage für Heilung...?!
 
Doch die weitest gehende Frage bezüglich der Macht des Glaubens könnte sich auf die Herkunft des Kosmos` beziehen, was ja alles beinhaltet, was wir Menschen als wirklich wahrnehmen.
 
Es wurden unterschiedliche Gedanken und Fragen geäußert, Hinweise gegeben, die zum selber Denken anregen sollen, denn, es gibt für all diese hier aufgeführten Überlegungen keine Beweise und befasst man sich mit Erkenntnissen der Quantenphysik, so wird genau das sehr deutlich:

 Fundamentales Problem der Quantenphysik unlösbar (chemie.de)


Es wurde die Frage gestellt, was diese Welt sei, woher sie kam, wie wirklich sie sein kann, da sie aus einem Nichts (Gott oder Urknall) entstand und, aller Logik nach, wieder im Nichts, gleich eines Traums, vergehen wird...?!

Wäre dieses Weltall, wie schon angedeutet, unwirklich in dem Sinn, dass einzig Gottes Schöpfung das Prädikat „wirk"- lich beanspruchen kann, demzufolge die Wirklichkeit einzig in Seiner, in der Non-Dualität Gottes begründet ist, so wäre dieses Universum ein rein geistiges Produkt in des Menschen Vorstellung.

Und wäre dieses Universum das Ergebnis eines Glaubens, der Berge versetzen kann, so wird Jesus möglicherweise genau das gemeint haben, dass diese Welt nicht Gottes sondern des Menschen geistige Kreation aufgrund seines "wahnsinnigen" Glaubens ist, von seinem Schöpfer sich habe trennen zu können, wie ich es im Kap. 9 aufzeige, indem ich die Urknall-Theorie um einen denkbaren Aspekt erweitere und damit Wissenschaft/Urknall und Religion/Genesis in diesem Punkt zusammenführe.

Die Fragen nach Art und Herkunft des Universums werden niemals lösbar sein, solange man diese aufgrund mechanistisch-physikalischer Vorgänge erklären will, ohne die zwingende geistige Komponente einzubeziehen. 

 
Die Schwierigkeit liegt in der Abstraktion dessen, dass diese Welt, dieses Universum, wie aufgezeigt, ursachlos ist, aber gleichwohl - als ein Außen - wahrgenommen wird.

Auch wenn hier die eigene Vorstellung an ihre Grenzen kommt, so gibt es doch Aspekte, die helfen könnten, sich diesem Paradoxon denkend zu nähern:
Jeder kennt es, im Kino zu sitzen, drumherum ist es dunkel und ein spannender Film wird uns garantiert in die Filmhandlung hineinziehen, so dass wir ggf. erst, wenn der Vorhang schließt, in der „Wirk-lichkeit des Kinos“ zu Bewusstsein kommen.

Die Erfahrung der äußeren „Wirklichkeit“ beginnt über die kindlichen Sinne schon im Mutterleib, wenige Monate nach der Geburt lernt der Säugling sich im äußeren Raum zu orientieren, obwohl das Sehen selber ein Vorgang ist, diese Welt im eigenen Gehirn vom Kopf auf die Füße zu stellen. 

Solches Erkennen führt zwangsläufig zur Wirklichkeitserfahrung, dem Kind bieten sich gar keine anderen Möglichkeiten, als die Umgebung, zu der ebenso der eigene Körper gehört, als real anzunehmen, zudem die Menschen drumherum sich ebenso „wirklichkeitsgetreu“ verhalten. 

Und doch, der absolute Fehler all jener, die sich ernsthaft mit den Fragen nach Herkunft des Universums befassen ist, sie fragen nicht nach dem Sinn.
Denn jede noch so plausible Theorie, mit noblen Preisen gehuldigt, ist ohne eine „wirk“-liche Sinngebung ein weiterer Weg nach Nirgendwo.

Obige Überlegungen könnten helfen, nicht noch tiefer in den unendlichen Widersprüchen bezüglich Herkunft dieser Welt stecken zu bleiben.

Und doch sind diese nicht weniger abenteuerlich, wie jedwede Kosmos-Entstehungstheorie (Kap. 7), gleichwohl die Herkunft dieser gewaltigen geistigen Kräfte als eine Möglichkeit angedeutet, die zur Entstehung eines "illusionären" Universums Voraussetzung sein könnten und, ganz wichtig für jene, die sich bis hier her offen für diesen Gedankengang zeigen, DEN WOHL EINZIGEN AUSWEG" aus diesem irdischen Jammertal offenlegen, wobei letztlich allein die Sinnfrage - "WOZU DIENT ES?" -, trotz aller Theorien, Konzepte und Glaubensbekenntnissen zu einem überzeugenden Ergebnis führen wird. 


Doch genau hier liegt seit Urzeiten das größte Problem jedes einzelnen Menschen, der gesamten Menschheit ebenso, von der Wirklichkeit all dessen, was die menschliche Sinnes-Wahrnehmung in jedem Moment „beweist“, trotz der unfassbaren Widersprüche dessen, was wir Leben nennen, nicht loslassen zu können, wobei die Ursachlosigkeit all unserer Wahrnehmung erst einmal denkerisch erbracht werden muss.

Gleichwohl wird das, was ich hier als eine veränderte Sicht anbiete, von jenen verworfen, die niemals die Grundfrage nach Herkunft und Sinn dieser Welt stellten. 

Unendlich viele glauben an den Wirkmechanismus eines Urknalls oder an den eines durchgeknallten Schöpfers, doch spätestens bei der Sinn-Frage – WOZU DIENT ES - sollte diese je ernsthaft gestellt werden, fällt solcher Glaube wie ein Kartenhaus in sich zusammen. 


11. Das Trauma der Traumen - die Trennung von unser aller Quelle

Es ist bekannt, dass Kinder, die Elternlos aufwachsen, selbst wenn sie bei Pflegeeltern leben, nicht selten Identifikationsprobleme aufweisen, ihnen fehlt es an jenem Boden, der in einem liebevollen Elternhaus gegeben ist.

Dieses ist ein Aspekt, der im menschlichen Verhalten in weiteren Lebenssituationen unterschiedlicher Ausprägung zu beobachten ist:
Wenn ein Partner nach langen Jahren der gemeinsamen Beziehung verstirbt, fehlt dem zurück Bleibenden ggf. seine wesentliche Lebensorientierung.
Gleiches gilt letztlich für sämtliche zwischenmenschlichen Beziehungen, schon im Mutterleib werden diese Grundlagen gelegt und setzen sich im Kind fort.

Bei Schwierigkeiten seelischer Art verfügen moderne Gesellschaften über ein Netz von psychologisch geschultem Fachpersonal, denn mittlerweile sind vielfältige Aspekte bekannt, die zu seelischem Stress führen können, wofür ein seelisch stabiles Grundgerüst sehr hilfreich ist, im Leben die erforderlichen Aufgaben erfüllen zu können, ohne daran zu zerbrechen.

Und trotzdem können, nicht selten ohne erkennbare Ursache, Veränderungen bei Menschen entstehen, die eine kürzere oder längere Zeit ganz normal im Leben standen, jenen Boden, diese geistig-seelische Kraft zu verlieren scheinen, vielleicht sogar die Sinngebung, die ggf. bis an hin durch den Beruf, die Familie, durch Interessen und sonstiges ungefragt vorhanden schien.

Wie ich es selber erlebte, ist eine derartige Situation für Fachleute nur schwer erklärbar, wenn eine „ursachlose“ Krankheit entsteht, das ganze Fach-Repertoire nicht hilft, soll eine Trauma-informierte Gesellschaft helfen, das erschütterte Selbst zu heilen. 

Da das Wissen und die Therapieansätze immer ausgefeilter werden, Traumatherapie soll tief bis in das Unbewusste eingreifen, die ausschlaggebenden Gründe im jeweiligen Leben (gar pränatal), als auch in dessen Lebensumständen, also bezüglich dieser Welt, zu finden. 

Auslöser können sein: 
selbst Traumatisierte Eltern, was mehr als üblich zu sein scheint, deren schwierige Lebens- und Arbeitssituation, Armut, nicht Kind-gerechte Schulen u.a. und vieles, vieles mehr. 

Und die Gründe dafür werden ganz sicher gefunden, denn die Umstände sind selten so, wie sich das jeder Mensch wünschen würde. 

Gleichwohl die Frage: Kann das der Weisheit letzter Schluss sein...?! 


Es gibt ein Trauma, welches nirgendwo in der Welt zur Diskussion steht, welches gleichwohl dringendst ins Bewusstsein gehört, ein Trauma, welches in seinen Wirkungen sämtliche Traumen dieser Welt unvorstellbar weit übersteigt, es hängt zusammen mit der Frage nach Herkunft und Sinn von allem Wahrnehmbaren.

Von irgendwo her, oder wie man es auch immer benennen will, muss diese Welt, also alles Äußere, alles, was ein jeder Mensch mit seinen Sinnen außerhalb von sich selbst, inklusive des eigenen Körpers, wahrnimmt, gekommen sein.

Ich zeige weiter oben begründet auf: DIESE WELT IST URSACHLOS!

Das bedeutet, dass selbst die günstigsten Lebensbedingungen für einen Menschen niemals ausreichend sein werden, denn die „Lebensklassiker“ Krankheit – Leid – Tod werden in ihrer Dramatisierung für jeden Einzelnen Leid-voll weiterwirken.

Vorausgesetzt, wir wären unserem Wesen nach Körper, so gäbe es niemals ein entrinnen aus diesem "scheinbaren" Kreislauf, der mit der Zeugung beginnt, worin schon der Zerfall, der Tod seinen Anfang nimmt.

Daher ist jede Therapie nur so gut, wie die Frage nach Herkunft und Sinn von allem verstanden wird. Therapien, so hilfreich sie sein mögen, bewähren sich nur für eine vor-über-gehende Zeit – und dann...?

Das könnte bedeuten, ein jeder sollte zurück auf die Badstraße, nochmals neu die Sache durchsinnen - denn diese Welt ist ursachlos! 

 
Nur als eine Übung, die jeder zu jeder Zeit machen könnte: 
Stell dir eine Situation in einer Zeit vor, in der du höchst wahrscheinlich nicht mehr existieren wirst, je älter du bist, je weniger Zeit wird das sein. 

Ich bin schon nicht mehr im Berufsleben, wenn ich also ein wenig mehr als die Hälfte meiner Lebenszeit hinzudenke, so werde ich nicht mehr zugegen sein, Punkt um! 

Wie fühlt sich das an? 


Es scheint fast unvorstellbar und doch wird es unumgänglich Wirklichkeit werden. 
Dieser Körper, mit dem ich mich über Jahrzehnte so sehr identifiziert habe, wird dann, je nach meiner Entscheidung, in einem Holzgerüst vermodern, zu Asche verbrannt oder als Gartendünger Verwendung finden - genau das wird diesem Körper geschehen.
 
Nur eine Idee: 
ob es nicht sinnvoll sein könnte, sich schon eine geraume Zeit vorher in einer Art Meditation mit dem Gedanken (s)einer Nichtexistenz anzufreunden? 

Wie reagiert “es“ in mir? 

Welche Empfindungen steigen auf, eher Angst, vielleicht auch stille Erwartung, gar Freude, denn dieses „Ding“ war nicht selten eine Belastung, es hatte tägliche Ansprüche, Bedürfnisse an mich(?), auch herausfordernde Wünsche, manchen ging ich fast nach wie ein Drogenabhängiger, süchtig, weil es so sehr nach Befriedigung dessen drängte. 

Was hat dieser Körper in dieser Welt erreicht, welchen Sinn ergab seine Existenz? 

Wen ich frage, so verschieden die Antworten, je nachdem, wie gut mir dieser Mensch gesonnen ist. 

Wie wäre es, statt der vielen Smalltalks ernsthaft diese Gedanken untereinander zu bewegen, zu bedenken, zu welchen Einsichten das führen mag. 

Nein, diese Art Kultur haben wir noch nicht entwickelt, warum? 

Also, wer macht mit...? 


Wen das eigene Lebensleid, weil wir es üblicherweise in Spielen weglegen, nicht tiefer gehend reut, dass der anderen ebenso wenig, der wird aufgrund seiner Konditionierung auch jetzt wohl zur Tagesordnung übergehen, wie ich es am Ende des Vor-Wortes deutlich beschreibe...?! 


 "mit göttlich Kräften ausgestattet – scheint es lang noch nicht ermattet
  es projiziert sein Leben lang - ihm ist um gar nichts bang
  schafft Universen und Höllen – mit Teufeln und Göttern in Himmeln
  schafft Raum als auch die Zeit – ist zu allen Projektionen bereit

  

  wir Lehrlinge zaubern so gern – und ist es auch noch so fern
  alles scheint uns wirklich echt – wahrzunehmen ist uns ganz recht
  Phantasie kennt keine Grenze – wir erspinnen in voller Gänze
  doch ist es absolut bedeutungslos – "die" QUELLE weiß nichts vom Erdenlos"
 


Eine einfache Überlegung:
Wenn sich "die" Quelle allen Seins nicht "die Butter hat vom Brot nehmen lassen", da einzig Sie Jene ist, Die alles nach Ihren eigenen Gesetzen "begründet" und nichts außer Ihr "wirk"-lich sein kann, könnte dann ein wie auch immer gearteter Kosmos das Prädikat "wirk"-lich erreichen...?! 

...siehe hierzu: 13. Eine Ode an unser aller Schöpfer


Nachdem sich immer mehr zu verdichten scheint, dass einzig Geist - (der des Menschen?) -,
- selbstverständlich auf einer anderen Ebene als der irdischen (Kap. 9) - 

wie hier von den wichtigsten Physikern im Grundsatz aufgezeigt, nur jener sein kann, bei dem die Ursache von allem liegt, was wir wahrnehmen, ergreift ein Buch 
"Ein Kurs in Wundern - EKiW" (Therapie im umfassendsten Sinn) die Initiative, durch alle Widersprüche hin zur Einsicht zu begleiten, dieses unendliche Geflecht, welches wir Menschen seit jenem Moment der "scheinbaren" Trennung von unser aller Quelle flochten, zu entflechten und es begann im Juni 1965 mit folgendem Ansinnen eines Psychologen mit diesen Worten:

"es muss einen besseren Weg geben in der Welt zu leben, zu arbeiten und mit den persönlichen und beruflichen Beziehungen umzugehen, ich bin fest entschlossen, ihn zu finden...?!"

Jener Mann, Bill Thetford, verfasste später diese Entstehungsgeschichte:

 Die Entstehungsgeschichte von Ein Kurs in Wundern komplett deutsche Sprache - YouTube


Fünfzig Jahre später, im Sommer 2015, ich war schon längere Zeit sehr intensiv auf der Suche nach dem Sinn meines eigenen Todes, den mir Irdischerseits keiner nachvollziehbar offenlegen konnte, bis ich einst die Worte in mir spürte: "frage Gott!"

Gott zu fragen kam mir nicht in den Sinn, denn seit Kindertagen war dieses Wesen jenseits meiner Vorstellung, gleichwohl empfand ich diesen "Auftrag" eher als liebevoll hartnäckig, daher fragte ich nach einigem Zögern Gott in dieser Versform:

Fragen an Gott?

in der Zeugung schon liegt der Tod - wer denkt darüber nach

bist du ein freundlich` Gott - mir bereitest derart Ungemach?


blökend` Schaf will ich nicht sein - such dir dafür andre Leute

unterwürfig ein Leben lang - bin dir dafür keine Beute


für viele du reine Liebe bist - was bist du wirklich für ein Wesen

gibst Leben nimmst es ebenso - kann sich kein Mitleid in dir regen?


bist Richter und Henker in einer Person - zeige deine Anklage hier

was tat ich Schlimmes dir Gott - dass du so grausam bist zu mir?


tat ich dir solch schweres Leid - sicher nicht in diesem Leben

doch deine Rache kommt in dieser Zeit - kannst du denn nicht vergeben?


mag ja sein, dass ich ging fehl - den Hintergrund kann ich nicht sehn

dann wärs irdisch` Gerechtigkeit - du gibst mir diesen zu verstehn


denn dieses allzeit tödlich` Spiel - bringts dir oder sonst wem Lus

Christ am Kreuz, ihm wars gegeben - weißt denn du, was du tust?



Ja, es ist der "Wahnsinn", der dann folgte, eine Antwort von Gott zu erhalten, wie sollte das geschehen, ich machte mir keinerlei Hoffnungen.

Es vergingen wenige Monate und ich kam an einen Ort, den ich nicht kannte, zu Menschen, die ich nicht kannte, die jedoch schon lange mit "Ein Kurs in Wundern" verbunden waren.  Diesen lernte ich dort kennen und mir wurde sehr schnell bewusst, es war die punktgenaue, gleichwohl äußerst umfangreiche Antwort auf meine "Frage an Gott...?!"

In EKiW werden die Bedingungen all dessen, was für uns Menschen erforderlich zu wissen ist, für jeden nachvollziehbar offengelegt, um diese irrsinnige Dramatik, diese Matrix, die richtigerweise Wahnsinn genannt werden sollte, die wir aber, ohne je darüber nachzudenken, Leben nennen, als solche zu erkennen.

Wir sind darin aufgerufen, die menschliche Tragik mit-fühlend wahrzunehmen, um selber diesen unendlich wichtigen Schritt zu gehen, der seit Äonen darauf wartet, gegangen zu werden, Leid, Elend und Tod gemeinsam mit dem Nächsten auf ewig zu verlassen, zu sein, was ohne Unterbrechung immer war...?!

Zu EKiW gibt es eine Wunder-bar einführende Grundlage, fast ein Krimi, weil darin ein Eindruck jenes zeitlosen Momentes der vermeintlichen Trennung fühlbar offengelegt wird:   
"Vom Traum erwachen" Gloria & Kenneth Wapnick - Greuthof Verlag – Ein Kurs in Wundern


"Stille des Herzens" - Dialoge mit Robert Adams - Band 1+2. 

Beide Bücher von Robert Adams las ich erst in jüngster Zeit. 
Er beschreibt darin seinen eigenen, jedoch gänzlich anderen Weg zum selben Ziel. 

Bei aller Unterschiedlichkeit scheint mir die Quintessenz beider Werke so gut wie identisch:
 

„Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast. 

Mach deinen Geist von allem leer, was er für wahr oder falsch, gut oder schlecht hält, von jedem Gedanken, den er als würdig beurteilt, und allen Vorstellungen, deren er sich schämt. 

Halte an nichts fest. Bringe nicht einen Gedanken mit, den die Vergangenheit gelehrt hat, noch eine Überzeugung, die du jemals gelernt hast von irgend etwas. Vergiss diese Welt und jede in ihr erlernte Weisheit, und komm mit völlig leeren Händen zu deinem GOTT.“


Ist er es nicht, der den Weg zu dir weiß? Du brauchst den Weg zu ihm nicht zu wissen.      Dein Teil ist einfach der, alle Hindernisse, die du zwischen den Sohn und Gott den Vater gestellt hast, still für immer beseitigen zu lassen. Gott wird seinen Teil in freudiger und unverzüglicher Erwiderung tun. Bitte und empfange. Stell aber keine Forderungen, und weise auch nicht Gott den Weg, auf dem er dir erscheinen soll. Der Weg, ihn zu erreichen, ist einfach der, ihn sein zu lassen. Denn auf diese Weise wird auch deine Wirklichkeit verkündet. (EKiW) 


„Es kommt ein Zeitpunkt in jedem Leben, wo ihr nackt vor Gott stehen müsst. 

Und damit meine ich: Keine Weisheitslehren, keine klugen Worte, keine vorgefassten Ideen, kein spirituelles Kopfwissen, sondern völlige Nacktheit in Demut und Bescheidenheit. 

Wenn ihr also all eure Weisheitslehren vergessen könnt, alles, was ihr gelernt habt, und wenn ihr euch gänzlich ausleeren könnt, dann werdet ihr voll werden“ (Adams)


Nun, nachdem obige zwei unsägliches Leid bringende Kosmos-Entstehungstheorien 

- an die Milliarden Menschen ihr Denken und Empfinden völlig unbewusst ketten - 

begründet infrage gestellt wurden, ist jeder frei, sich ohne vor gedachte Theorien auf den eigenen Weg zu machen, denn es betrifft absolut jeden Einzelnen, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht...?!

- so bleibt nur der frei im Denken Fragende -
- zu erwerben, was ererbt von der Quelle, es zu besitzen -
- denn bedenke, diese Welt ist ursachlos! -

P.S.  Alle, die ich in diesem Zusammenhang anschrieb, Christliche Buchverlage, weltliche ebenso, Zeitungen, Radio und TV, sowie alle, mit denen ich sprach, besonders jene, die vorn auf der Kanzel stehen, ducken sich weg, gleich der drei Affen – doch warum?

Was hätten sie zu verlieren?
Können sie sich eine Welt frei denkender Menschen gar nicht vorstellen?

Mit der Suche nach Wirklichkeit, nach Wahrheit hat das ganz offensichtlich nichts zu tun, was aus der furchtbaren Menschheitsgeschichte eigentlich genügend bekannt sein sollte, doch die beständigen Lippenbekenntnisse sind die gänzlich unbewusste Art, sich mehr oder weniger das ganze Leben etwas vorzumachen, damit insgeheim zu hoffen, der Tod möge einst für sie allen irdischen Irrsinn beenden.

Nein, es sind neben finanziellen Abhängigkeiten emotionale Verflechtungen, letztlich ist es Angst, die verhindert, sich eine Welt ohne Macht von Institutionen - welche auch immer -   vorzustellen. Eine Welt der geistigen Freiheit - "mit Zeitloser Zukunft" - bleibt weiter in der "schwelgenden" Sehnsucht aller, die öffentlich so gern darüber reden...?! 

Bezüglich der hier offen gelegten Ideen, kommt mir Einstein in den Sinn:

 "eine wirklich gute Idee erkennt man daran,
dass ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erscheint"
 


12. von der Quantenphysik zum wirklichen Leben
willst du die Welt zum Tönen bringen - verstehend` Antwort dir erringen
dafür wartet jener Weg - der einzig übers Fragen geht
in einer längst vergangnen Zeit - Griechen machten die Welt bereit
Tempelweisheit du erhältst - „Oh, Mensch, erkenne dich selbst

aus eben gleicher Geisteskraft - Herr Platon jene Einsicht schafft
Höhlenmenschen leben seicht - das Licht des Geistes nie erreicht
drum frag nach deinem Ich - die Antwort findet sicher dich
frag auch nach dem Wir - wenn Du es suchst, kommt es zu Dir

mancher eines nicht versteht – Selbstbewusstsein dir die Flügel hebt
jeglich Urteil hindert dein Erden - dir deines Selbst bewusst zu werden
entferne diesen Stolperstein – die Einsicht wird nun allzeit dein
alle Physis ist perfekter Schein - einzig Geist nur alles Sein

trau dich konsequent zu denken – lass dich nicht von Angst beschränken
mit Herz, Verstand und Sinnen - dein SELBST sucht zu erkennen
red` nichts schön, noch vor dir selbst – sonst du diese Welt erhältst
ein Hort zum Sterben ist sie nur - ihr einzger Sinn Zerstörung pur

Buddhas Mut klar hinzusehn – so konnte er sich eingestehn
dieser Planet hat nichts zu bieten – nur Tod, davor sich zu hüten
flieh` der Erde, die du siehst – ein rein mörderisches Biest
gleich des Paradieses Schlange – und trotzdem sei nicht bange

größter Stolz ist unsere Lernkultur – doch alle Bildung bleibt Makulatur
seit Urzeiten ist bekannt – wenige haben es benannt
"Maya" ist schon längst vergessen – wir sind mehr noch wie besessen
Mutter Erde wurde zum Medusenhaupt - der Makrokosmos wird nun ausgeraubt

Gläubige und Atheisten – jeder liebt den eignen Dämon
die einen pochen auf den Höchsten - die andern sprechen diesem Hohn
Gelehrte haben festgestellt - Evolution das Leben erhält
Bekehrte wolln diese Heiden verjagen – sie können keine Zweifel vertragen

den unsteten Quanten – haben wirs zu verdanken
Forschung will uns was schenken – will weg vom mechanistischen Denken
sie will uns zur Einsicht lenken – das alte Erdbild zu versenken
einzumotten dieses "Konterfei" – zu werden endlich davon frei

fragend nach Welle oder Teilchen – dauert schon ein langes Weilchen
euer Phantom war Schrödingers Katze – ist sie tot, bewegt gar ihre Tatze?
Teilchen und Welle sind „Nicht-Zwei“ – Nondualität ist vollends dabei
Zeilinger kann sich eingestehn – „was haben wir wohl übersehn?“

die Antwort fast ins Auge springt - die Liebe haben wir verloren
dass jedoch nun einzusehn - ist jeder hier geboren
die Quanten könnten Brücke sein – zu schreiten hin zum Ziel
groß gar ist der Widerstand – noch klein das Mitgefühl

Hans-Peter Dürr - sprach sich aus dafür
fragst du nach der Wirklichkeit - gar nichts davon übrig bleibt
hier und da ein "Wirk" - das hat sich völlig verirrt
uns einzig zu blenden - von der Wahrheit abzuwenden

die Katze will ihren Schwanz ergreifen - muss Rund um Rund umeinander schweifen
wird ob der Aussichtslosigkeit - richtig wütrich mit der Zeit
sie muss immer weiter wirbeln - durch springt den Raum kurzerhand
über Möbel und Gardinen - häuft sich bald das Durcheinand

ist dann alles Geschirr zerbrochen - Wandbehänge sind zu Streifen besiegt
ermattet sie und kommt zur Ruh - ihr Schwanz zu ihren Füssen liegt
was war der Sinn ihrer Raserei? - diese Frage wird sie niemals stellen
wir können uns reflektiern - uns besinnen auf tiefere Quellen

ists denn so schwer zu verstehn - euer Sein wofür zu geben?
für den antreibenden Egowahn - zu vertun ein ganzes Leben?
wieso fechtet ihr vor dem Spiegel? - gewinnen werdet ihr nie
denn der Gegner seid ihr selber - seht doch diese Schizophrenie

Geist ist der Physik ein Ungeheuer – was nicht sein kann, darf nicht sein
ihr sucht lieber unentwegt – vergeblich der Weisen Stein
so seht doch ein ihr Wissensgötter – ihr sucht, um nicht zu finden
wenn ihr einst gegangen seid – erkennt ihr eure "Sünden"

seid endlich Hilfe für die Welt - ihr seid an diesen Platz gestellt
nicht aus Zufall steht ihr dort - bedenkt das jenseits gegebene Wort
erinnert euch dem Frieden - eure "Heimat" heilend zu lieben
kein Auftrag je größer war – der Geist ist euch stetig nah

überwindet die Scheu – macht euer Sinnen gänzlich neu
vereint euch alle im Diskurs – die Weltformel liegt im Wunderkurs
dieser Kosmos ist schiere Fiktion - Wahrnehmung geschieht durch Projektion
auf den Betrachter kommt es an – im Außen ist alles Sirenengesang

wo bleibt das Sternen All – wo Zeit, wo Raum
nach eurem End` – wärs noch zu schaun?
ist nicht mehr dort - war nie am Ort
befand sich niemals irgendwo - vergeht mit eurem Welt-Ego

chimär` ist auch die Zeit - erlebst was doch nie bleibt
nichts schreitet fort – zu einem spätren Ort
die Zeiten sind schon lang verwaist - vor Äonen die es gar nie gab
lasst alle Täuschung ziehn – das ist ein Traum fürs Grab

wir sind in dieser Welt – eine vom "Leben" völlig entfernte
essen Steine statt Brot – als unsere täglich` Ernte
mit allzeit neuen Ideen – will man um diese Welt ringen
doch kann es niemals gelingen – es wird nur Täuschung einbringen

unzählige Gedanken finden sich – in den Menschheitsgeschichten
schau in die Quantenphysik – viele die Hoffnung drauf richten
es ist ein wichtger Schritt – der einen Neubeginn vertritt
selbst diese Physis ist nicht wahr – nur du als Geist in deinem "Altar"

was liegt in der Tiefe vom Leben? – es zeigt sich nicht von selbst
warum sind wir von Schmerzen umgeben? – darauf du keine Antwort erhältst
daher suchen die einen alsbald - ein hübsch verziert goldnes Kalb
die anderen stochern im Trüben - einen Gott im Nebel zu lieben

zwei Seiten einer Medaille“ - kanns den Zeitgeisthunger stillen?
Gott und die Quantenphysik“ - sind es mehr als klerikale Pillen?
in abgegrenzten Zirkeln - erfinden sie Gott in erdachten Fernen
als seine Stellvertreter - in extra elitären Kasernen

sie bekunden ernst zu nehmen – was die Quanten offenbaren
keine naiven Worte zu finden – über Gott dem Wahren
sie bieten mea culpa – als Demutsangebot
Erkenntnis angemessen - und im offenen Dialog

seht doch das Leid der Menschen - nach Antwort zur Frage warum?
lasst enden die leeren Worte - sprecht konkret, seid nicht stumm
hört ihr nicht die Klagelaute? – erinnert euch des Janusgesicht`
wo haben Eure Ideen – ein heilend geistiges Gewicht?

viele setzen ihre Hoffnung in Euch - weil ihr behauptet, ihr wisset
Ihr habet den Draht „nach oben“ - doch ihr selbst euren Gott vermisset
so habt doch den Mut, zu sagen - auch wir können es nicht fassen
auch wir ersehnen Sein Wort – Gott hat auch uns verlassen

doch von Weltendramen unbemerkt – vollzieht sich neues Denken
das alte braucht noch den Konflikt – will unser Augenmerk drauf lenken
so sichert es sein Überleben – nach Unterschied und Streit zu streben
den eignen Wert nur zu betonen – des andren niemals zu belohnen

so kämpfen wir tagein tagaus – finden nie aus dieser Krux heraus
finden nie des Pudels Kern – wir haben den Kontrast so gern
doch Gegensätze trennen – lassen uns nicht erkennen
Kinder GOTTES sind vollkommen gleich – beim VATER eins im Himmelreich

denn alles was wir je gemacht – die Hölle haben hierhergebracht
nicht ferne ist sie dort – sie findet sich an jedem Ort
unser Ego Geist hat sie geboren – drum fühlt sich jeder hier verloren
in seiner Welt du musst jetzt leben – wo alle nach dem einen streben

wie ein Schatten im Weltenlauf – jede Sinnfrage zu meiden
für den Moment hinein geworfen - doch was wird uns bleiben?
malen unsere Welt so bunt es geht – haben Freude an Brot und Spiele
um nicht klar hinzusehn – lieben wir endliche Ziele

Individualität das ah und oh – unser Ego wird zum Zampano
die Welt zum Jahrmarkt muss verkommen – alle sind völlig darin eingesponnen
nur jagen, hasten ohne Ende – wo bleibt die Einsicht, gar die Wende?
sind verloren auf Teufel komm raus – wartet am End nur der Leichenschmaus?

Karriere auf zur großen Hatz - wer mag denn nur den 2. Platz?
wenige rennen noch neben dir – sind Statisten auf dem Papier
dein Körper ist dein Leben – ihm hast du alles zu geben
hast noch andere Leiber vonnöten – so sie dir Glück und Liebe böten

brauchst diese einzig für dich – zu lieben unverbindlich
willst auch deren Körper schützen – solang du sie darfst benützen
ein Geschäft auf Gegenseitigkeit – Mammon ohne jede Freiheit
ein elend Selbstbild ward hier gemacht – die Liebe ist gänzlich abgeflacht

du baust dir noch ein Heim – dort allein zum glücklich sein
alle die zu dir gehörn – solln sich mit dir darin verschwörn
dein Schloss, dein wirkliches Erbe – verschmähst du wie die Herde
willst sein gegen deine Natur – dein SELBST die LIEBE pur

du schaust in diese Welt – die scheinbar Wirklichkeit enthält
einzig zur Täuschung ist sie gemacht – in endlos wundersamer Pracht
hier macht der Zauberlehrling wahr – zum Blenden ganz und gar
er hat nur einen Lebenssinn – der ist „was Ich hier bin!“

Waffenstarrende Besen – was sind wir bloß für Wesen?
Atomgetrieben die Beile – ersonnen in größter Eile
des Körpers Wohnstadt Mutter werde – umfassend zu verbrannter Erde
reinweg wirr ist unser Denken – wolln alles im irren Wahn ertränken

ein jeder kam in diese Welt – das Sterben als Idol
träumen wir den Todestraum - statt des Lebens Symbol
solch übel vernichtenden Moloch - verdrängen und akzeptieren ihn doch
als grimmig Qual und Pein - "wer hat verfügt, es soll so sein?"

die Welt wird Moder und Geruch – im Exitus, dem ersehnten Bruch
da alles doch zugrunde geht – dein letzter Hauch im Nichts verweht
bittest um des Meisters Spruch – befreie mich vom Aasgeruch
Goethes Magier freundlich war – doch unser macht sich mehr als rar

findest du deinen Lebenssinn – in dieser irren Welt?
wo letztlich jede Freude – in pure Zerstörung zerfällt
was soll ein Leben – grausam im Tod zu beenden
wo jede Hoffnung erstirbt – diesen noch abzuwenden

anfangs das Leben lang erscheint - doch dauerts nur einen Moment
hast gelernt, gerackert und getan – für dein Lebensfundament
für deine Kinder und deren - willst ganz viel du entbehren
doch in wenigen Jahren - keiner wird's mehr erfahren

weil alle dann gegangen sind – ist nirgends ein Erinnern
dass du einst warst – unter des Lebens Gönnern
so ist der Weltenlauf - den hältst auch du nicht auf
was jeder aufzuhalten vermag – die Fraglosigkeit Tag für Tag

Eltern ersehnen ein Kind – ihre Herzen in Liebe sind
sie wollen es ins Leben heben - ihm Glück und Wohlstand geben
möchten sich selbst am Kind erfreun - ihr Vorhaben sicher nie bereun
sind fürs Kind bereit - sich krumm zu legen alle Zeit

wenn beide dieses Leben zeugen - es muss sich bald dem Tode beugen
gibt's ein tieferes Motiv? – ist Menschsein so attraktiv?
das Kind erlebt Trennung, Leid und Trauer – hier ist rein gar nichts von schöner Dauer
das Kind erlebt den großen Schmerz – am Elterngrab mit gebrochenem Herz

wolln sie im Kind ihre Existenz überdauern? – um so die eigene Leere wegzutrauern?
was war bis an hin ihr Leben? - muss das Kind den Sinn dafür geben?
wählten für den Spross Krankheit, Leid und Tod – war denn so groß der Eltern Not?
führten das Leben ad absurdum - trauten sich nicht zu fragen warum?

gibt es Wirklichkeit und Wahrheit? - ist alles persönlich, wird gemeint
doch suche deines Daseins Sinn – im Lebendigen das vereint
ansonsten wäre alles Sein – vom Zufall nur kreiert
und alle weltlich Müh – in Nichtigkeit krepiert

die Bibel bietet Zuflucht dann – den Rachegott zu beten an
der kleinlichst deine Sünden zählt – dem reine Liebe gar nichts gilt
wie kann er solchen Zulauf finden – sind seine Kinder voller Sünden?
sie müssen leiden durch Äonen – ihr Herrscher sitzt auf fernen Thronen

Adams Vater war gemein – im Paradies ließ er den Buben allein
Langeweile kam hinzu - der Alte sucht halt seine Ruh
wollt auch mal erschaffen – die Tiere und die Affen
"nimm das Weib und hab Vergnügen – dann kann ich weiter ruhig liegen"

Adam fiel in einen tiefen Schlaf – schau mal in der Bibel nach
kein Hinweis aufs Erwachen – kann die Frage dir entfachen
was hat man da wohl übersehn? – und dir die Antwort zugestehn
Exegese bleibt auf Sand gebaut – der Kirchenstrauß hat wieder nur Erde geschaut

Herrliches Jehova schuf, brutal zugleich – schau hin ins schöne Tiere Reich
zwar keines auf Vergeltung sinnt – deren morden doch kein Ende nimmt
bei denen ists der Lebenstrieb – beim Menschen Rache Hieb um Hieb
sein Töten ist tiefste Kultur – schon lang folgt er des Blutes Spur

Gott erschuf hier sehr viel Leid – wann werden wir davon befreit?
Erdbeben, Orkane und Wassermassen – unzählige müssen ihre Heimat verlassen
Naturkatastrophen bringen große Not - viele sterben einen gewaltsamen Tod
warum macht er solche Schreckensorte? – seine Liebe sind nur leere Worte

warum gab er uns Krankheit - Seuchen und Gebrechen
Pest und Siechtum – sind sein Verbrechen
rührt ihn kein Krüppel – verelendet im Leiden
was bleibt uns außer – grausame Schöpfer zu meiden

zur Vergeltung schuf er Wesen – kräftige Körper ganz erlesen
außen die schönsten Leiber – Männer, besonders die Weiber
innen ein Klärwerk mit muffigem Lärm - Kot, Urin, Schweiß und Gedärm
solln stets uns ermahnen – seinen Groll auf unsere Ahnen

dieser Gott, ein Pfau ohne Mitgefühl – für seine Kinder völlig kühl
den kleinsten Fehler hart zu strafen – eh sie vor Gram ins Nichts entschlafen
nicht nur für jenen Moment – ewige Zeiten sind wir getrennt
dass ganz in Vergessenheit gerät – Adams damalige Aktivität

solch Götter brauchen Menschenhorden – erhalten so die größten Orden
wolln göttlich angebetet sein – du bleibst natürlich immer klein
musst Lobgesang erweisen – er ist derweil auf Reisen
sucht sich neue Menschenscharen – zu vergrößern seinen Harem

ihm zu Ehren Dome und Kathedralen – musst damit deine Schuld bezahlen
belohnst ihn mit Marmor und Gold – hoffend er sei dir abhold
besänftigst mit Liedern und Chören – dass er soll dich erhören
durch Dienen und Spenden – dein Elend zu wenden

Bilder und Statuen in Hülle – Säulen und Fresken in Fülle
mit vollendeten Künsten – ihm sein zu Diensten
ihn gütig zu stimmen – zu enden sein Grimmen
bittend "sei nicht mehr böse" - damit er dich endlich erlöse

der Rachegott stand einst als Pate – gab sich selber die Mandate
den Sohn für den Tod zu zeugen – Leben in grässliches Leid zu beugen
für seine "höheren" Zwecke - sagt er cool "so verrecke"
überließ er ihn den Häschern – seine Macht nur abzusichern

er ist wie alle Götter sind – Lobabhängig wie ein Kind
erzwingt bei allen Ergebenheit – weil ihm sonst nichts übrigbleibt
er geht nicht zum Entzug – dazu ist er viel zu klug
dafür ist jeder Untertan – ihm auf ewig zugetan

Anteros und Demiurgen - Götter ihrer Todesburgen
sie lassen alles drum verderben - sämtliche Kinder müssen sterben
jungfräulich oder mit Schuld behangen – alle sind drin eingefangen
warum suchst du der Knechte Pein – fragst nicht "kann das denn sein?"

solch Schöpfer einzig Hass und Gewalt – gleich der Gotteskrieger eiskalt
Allahu Akbar auch sein Schlachtenruf – mit vollster Unterwerfung er dich schuf
maxima culpa dein Leben lang – bis es deine Kräfte völlig auswrang
erschreckend ob solcher Psyche – launenhaft gleich der Tyche

sollt ein Mensch so grausam denken – man würd` ihn in der Klaps versenken
wo alle Schizophrenen weilen – deren gespaltnen Geist zu heilen
nur für diesen schwersten Fall – ist keine Heilung selbst im All
es bleibt nur Liebe anzubieten – bisher wollt er sich davor hüten

dieser Gott ein greiser Pensionär – seine üblen Memoiren reine Mär
Bücher mit 7 Siegeln – solln dir dein Leben verübeln
er will sich daran weiden – es müssen alle unter ihm leiden
du kannst ihn ruhig meiden – diesen alten Zopf abschneiden

dank Freud wir vieles wissen – was Verdrängung hat zerrissen
Eloah als Kind hat wohl viel gelitten – ihm ist die Menschlichkeit entglitten
kann Knast uns vor ihm retten – seine Macken fest zu ketten
bevor das Schlimmste sonst entsteht – die Menschheit ganz zugrunde geht

den Tod hat die Kirche anerkannt - den lebenden SOHN daraus verbannt
nun ziert ein Leichnam jedes Haus – sie warfen IHN auf ewig hinaus
damit wir nicht vergessen – warum wir sind hier eingesessen
müssen abarbeiten unsere Schuld – für den Gottesdämon die größte Huld

Jesus machten sie zum Götzen – seine Liebe zu ersetzen
ein Popanz in den Himmeln - sein Andenken zu verstümmeln
Kirchenfürsten jede Menge – singen weltliche Gesänge
nur Geistloses übrig bleibt – Machtgehabe allezeit

der Papst sich heilig nennt - steht er so nah bei Gott?
gibt sich Jesus in Rom zu erkennen - oder ists ihm dort zu bigott?
kluge Exegeten definieren – wie sich der Himmel zu zeigen hat
Gläubige derweil beten fromm – nehmen vor den Mund jedes Blatt

doch Gespenster fühln sich nicht betroffen - rein Blendwerk ists auf sie zu hoffen
Milliarden ersehnen solch Phantom – doch ists bloß die eigne Projektion
sehen ihren persönlichen Groll – in jedem der böse sein soll
so wurde dieser Götzengott geboren – mit ihm sind wir auf immer verloren

denn "er" liebt nur einen Sohn – ließ ihn martern, welch ein Hohn
vor solchem Irren sei gewarnt – doch wurde er schon ganz enttarnt
Voltaire vor Zeiten hats erkannt – mit klaren Worten es benannt
"Gott schöpft sein Ebenbilde – der Mensch hat gleiches stets im Schilde"

unser geistig VATER von ganz andrer Art – hat stets seine Kinder um sich geschart
brauchst nicht der Schlange zu glauben – den Himmel kann dir niemand rauben
die Trennung hat es nie gegeben - wie die meisten unwissend reden
dass hier alles sehr fest erscheint – dein Ego hats zusammengereimt

mit göttlich Kräften ausgestattet – scheint es lang noch nicht ermattet
es projiziert sein Leben lang - ihm ist um gar nichts bang
schafft Universen und Höllen – mit Teufeln und Göttern in Himmeln
schafft Raum als auch die Zeit – ist zu allen Projektionen bereit

wir Lehrlinge zaubern so gern – und ist es auch noch so fern
alles scheint uns wirklich echt – wahrzunehmen ist uns ganz recht
Phantasie kennt keine Grenze – wir erspinnen in voller Gänze
doch ist es absolut bedeutungslos – unser VATER weiß nichts vom Erdenlos

das Ego ists, was du gewählt – was dich und jeden Menschen quält
du kannst Befreiung finden – von allen deinen Sünden
wo Utopien sich bünden – die nur auf Urteil gründen
dazu auch diese Welt – die sich genau dadurch erhält

wenn Maya zur Wirklichkeit sich wendet – wenn jegliche Trennung völlig endet
zu jedem du reine Liebe hegst – Wohlwollen mit allen pflegst
wenn Einsicht dich vollendet – dieses Irrenhaus nicht mehr blendet
wenn dich die Sehnsucht kräftig packt – ergreife dann den letzten Akt

ein kleiner Weg liegt noch vor dir - zu enden deine Egotortur
hast um all dies hier gebeten – was in dein Leben ist eingetreten
vergib dir deine Spekulation – befreie diese Weltenfiktion
einzig das Jetzt der Ewigkeit harrt – denn endlos ist SEINE Gegenwart

was soll es zu klagen - „die Welt hat ihn nicht erkannt“
wollt ihr euch vor ihm hüten? – soll er bleiben ungenannt?
doch er kam wieder - in zeitgemäßer Art
alle sind berufen - warum bleibt ihr Christen so hart?

Jesus es als erster sah – ein jeder ist ihm vollends nah
er wartet nicht fern im Himmel – nur unser Geist will Schlachtgetümmel
sein Auftrag auch jetzt nur Friede – seine allumfassende Liebe
was vor Zeiten wohl niemand verstand – dass gibt er heute neu bekannt

wer Jesus wirklich war - in der großen Menschenschar
der Primus unter Gleichen - er wird niemals von uns weichen
so auch die Kirche ihn von uns trennt - als mit uns gleich nicht anerkennt
sein Wort ist uns gegeben - wir dürfen mit ihm leben

dein Reich ist nicht von dieser Welt – rein Projektion dich hier erhält
such nicht weiter in Dunkelheit – nach einem Licht, das dich befreit
hast stets gefunden Imagination – allgegenwärtig scheint sie schon
ob im Schlafe gar im Wachen – einst wirst du darüber lachen

wach auf du Träumer im Traum – Verzweiflung gib keinen Raum
Vergebung ist sofort bereit - warst ständig doch in Sicherheit
hoff nicht auf Illusion – dein Himmel wartet schon
auf dich mit allen Brüdern – gemeinsam uns einzugliedern

wend dich deinem SCHÖPFER zu – göttlich allein sind ER und DU
vergib die Schuld die dich bedrängt – sie hatte dich sehr eingeengt
jeder wird so dein Bruder sein – er ist dein Wesen makelrein
sein Glück wird deines werden – bis über die Zeit auf Erden

dein VATER sucht die Trennung nicht – Einssein ist ewig seine Pflicht
der SOHN der wir alle sind – erschaffen als SEIN eines Kind
im CHRISTUS vollkommen gleich – als EINS im Himmelreich
das Gegenteil dieser Welt – die alle Hoffnung dir vergällt

dein VATER alles schöpfen kann – was seinem Wesen sich ersann
GOTT kann keine Kriege enden – auch kein Leid kann er wenden
sein GEIST hat niemals Leid erschaffen – andres behaupten nur die "Pfaffen"
um dich zu halten bei ihnen – weiter deren Dämon zu dienen 

der HÖCHSTE ist nondual – als EINHEIT ohne Plural 
ER ist nur FREUDE-LIEBE-FRIEDEN – kann deine ganze Not besiegen 
ewiges nur ER kann erschaffen – wirst jeglich Furcht dich so entraffen 
gleich SEINER ER dich schuf – nun folge CHRISTI Ruf 

Jesus weist zur wirklichen Welt – was irdisch Blick dir vorenthält 
folge seinen Worten treu – dein Leben hier wird gänzlich neu 
er bietet jedem seine Hand – sein Frieden hat die Angst verbannt 
der HEILIGE GEIST der Mittler ist – zu sein, was du seit jeher bist 


13. Eine Ode an unser aller Schöpfer 

Unser Vater einzig erschaffen kann - was Seinem Wesen sich ersann 

Du bist der Ur-Grund allen Lebens – eig`ne Wege sind gänzlich vergebens 

niemals du dich irrst – in dich hinein du gebierst 

nur Deine Schöpfungen sind wahr - als Deines Gleichen wunderbar 

mit Deinen eigenen Gesetzen - kannst Du nie das Gegenteil einsetzen 

Dir reiner Geist - ist jeglich` Physis völlig verwaist 

Du bist das Leben - kannst nichts anderes geben 

Du erschaffst keine Zeit - bist die Ewigkeit 

Du erschaffst keinen Tod - bist Leben ohne Not 

Du kannst keine Kriege enden - auch kein Leid kannst Du wenden 

Elend, Hass und Schmerz - stammen nicht aus Deinem Herz 

Du nennst kein Ego Dein - willst auch nicht angebetet sein 

mein geistig` Vater ganz andrer Art - hast stets Deine Schöpfung um Dich geschart 

ich kann nicht anders sein als Du - in Vollkommenheit ich ruh 

Deine Liebe gabst Du mir - keine Angst ist je von Dir 

mir Dein Frieden allzeit begegnet - mit Deinen Gaben sicher umsegnet 

darf sie nehmen, gar verachten - Du wirst mich gleichwohl immer achten 

sollt ich's tun zu meinem Hohn - es wäre reine Illusion 

Deinen Kindern kann nichts fehlen – außer, wenn sie Dich verhehlen 

daraus folgt blinde Dunkelheit – bis der Himmel uns befreit 

doch Du bist nondual - als Einheit ohne Plural 

da Du der Himmel bist – nichts außer Dir je wirklich ist 


14. WAS IST DER TOD?
Verschlingen ist das »Lebensgesetz« der Natur.
Der Tod ist der zentrale Traum, aus dem alle Illusionen stammen.
Ist es nicht Verrücktheit, vom Leben zu denken, dass es geboren wird, altert, seine Vitalität verliert und am Ende stirbt?
Es ist der eine starre, unveränderbare Glaube der Welt, dass alle Dinge in ihr geboren werden, nur um zu sterben.
Dies wird als der »Lauf der Natur« angesehen, der nicht in Frage gestellt werden kann, sondern akzeptiert werden muss als das natürliche Gesetz des Lebens.
Das Zyklische, das sich Verändernde und das Unsichere, das Unzuverlässige und das Unstete, das in einer bestimmten Weise auf einem bestimmten Pfad zu- und abnimmt, das alles wird als GOTTES WILLE angenommen.
Und niemand fragt, ob ein gütiger SCHÖPFER dies wollen könnte.

In dieser Wahrnehmung des Universums, wie GOTT es schuf, wäre es unmöglich, IHN für liebevoll zu halten.
Denn wer verfügt hat, dass alle Dinge vergehen und in Staub, Enttäuschung und Verzweiflung enden, kann nur gefürchtet werden.
Er hält dein kleines Leben an einem Faden nur in seiner Hand, bereit, ihn ohne Bedauern oder Sorge vielleicht heute schon abzureißen.
Oder wenn er noch wartet, ist das Ende dennoch gewiss.

Wer einen solchen Gott liebt, der weiß nicht um die Liebe, weil er verleugnet hat, dass das Leben wirklich ist. 


Der Körper ist die Hauptfigur im Traum der Welt. Es gibt keinen Traum ohne ihn, noch existiert er ohne den Traum, in dem er handelt, als wäre er eine Person, die zu sehen und die glaubhaft wäre. Er nimmt den Mittelpunkt in jedem Traum ein, der die Geschichte schildert, wie er von anderen Körpern gemacht und in die Welt außerhalb des Körpers geboren wurde, wie er eine kleine Weile lebt und stirbt, um im Staub mit anderen Körpern vereint zu werden, die sterben wie er selbst. In der kurzen Zeit, die ihm zu leben zugemessen ist, sucht er nach anderen Körpern, die ihm Freunde sind und Feinde. Seine Sicherheit ist sein Hauptanliegen. Seine Behaglichkeit ist seine Richtschnur. Er versucht, nach Lust auszuschauen und die Dinge zu vermeiden, die schmerzhaft wären. Vor allem versucht er, sich selbst zu lehren, dass sein Schmerz und seine Freuden unterschiedlich sind und auseinandergehalten werden können. 


Das Träumen der Welt nimmt viele Formen an, weil der Körper auf verschiedene Arten zu beweisen sucht, dass er autonom und wirklich ist. Er streift Dinge über, die er mit kleinen Scheiben von Metall oder Schnipseln von Papier erstanden hat, die die Welt als wertvoll und wirklich erklärt. Er arbeitet, um diese zu bekommen, indem er sinnlose Dinge tut, und wirft sie für sinnlose Dinge weg, die er nicht braucht und nicht einmal haben will. Er stellt andere Körper an, damit sie ihn schützen und noch mehr sinnlose Dinge für ihn anhäufen, die er sein Eigen nennen kann. Er sieht sich nach besonderen Körpern um, die seinen Traum mit ihm teilen können. Manchmal träumt er, er sei ein Eroberer von Körpern, die schwächer sind als er. In einigen Traumphasen aber ist er ein Sklave von Körpern, die ihn verletzen und ihn foltern. 


Die fortgesetzten Abenteuer des Körpers vom Zeitpunkt der Geburt bis hin zum Sterben sind das Thema eines jeden Traums, den die Welt je träumte. 
Der »Held« dieses Traumes wird sich nie ändern, noch wird sein Zweck es tun.                      Obwohl der Traum selbst viele Formen annimmt und eine große Mannigfaltigkeit von Orten und Ereignissen zu zeigen scheint, in denen sich sein Held befindet, hat er doch nur einen Zweck, der auf vielerlei Art gelehrt wird. 
Diese einzige Lektion versucht er abermals zu lehren, noch einmal und noch einmal: 
Dass der Traum Ursache ist, nicht Wirkung. 
Und du bist seine Wirkung und kannst nicht seine Ursache sein.

- So wurde der Tod zum Symbol des Lebens -

Seine Welt ist jetzt ein Schlachtfeld, wo der Widerspruch regiert und Gegensätze endlose Kriege führen. Wo Tod ist, ist Friede unmöglich.
Der Tod ist das Symbol der Angst vor GOTT.
SEINE LIEBE wird ausgelöscht in der Idee, die sie vom Bewusstsein fernhält wie ein Schild, der hochgehalten wird, um die Sonne zu verschleiern.
Die Grimmigkeit des Symbols genügt, um zu zeigen, dass es neben GOTT nicht existieren kann.
Es birgt ein Bild von GOTTES Kindern, in dem sie in den Armen der Verwüstung »zur Ruhe gelegt« werden, wo Würmer warten, um sie zu begrüßen und für eine kleine Weile durch seine Zerstörung zu überdauern.
Doch sind die Würmer ebenso gewiss dazu verurteilt, zerstört zu werden.
Und so leben alle Dinge aufgrund des Todes.
Verschlingen ist das »Lebensgesetz« der Natur.
GOTT ist wahnsinnig, und die Angst allein ist wirklich.

Der sonderbare Glaube, dass es einen Teil der sterbenden Dinge gibt, der vielleicht weitergeht - getrennt von dem, was sterben wird -, verkündet keinen liebenden GOTT, noch stellt er irgendwelche Gründe zum Vertrauen wieder her.
Wenn der Tod für irgend etwas wirklich ist, gibt es kein Leben.
Der Tod leugnet das Leben.
Doch wenn es Wirklichkeit im Leben gibt, dann wird der Tod geleugnet.
Hierin ist kein Kompromiss möglich.
Es gibt entweder einen Gott der Angst oder EINEN der LIEBE.
Die Welt versucht sich in tausend Kompromissen und wird tausend weitere versuchen.
Kein einziger kann für GOTTES Kinder akzeptabel sein, weil kein einziger für GOTT akzeptabel sein könnte.
ER hat den Tod nicht gemacht, weil ER auch die Angst nicht machte.
Beide sind für IHN gleichermaßen bedeutungslos.

Die Wirklichkeit des Todes ist fest verwurzelt in dem Glauben, dass GOTTES Kinder Körper sind.
Und wenn GOTT jemals Körper erschaffen würde, wäre der Tod fürwahr wirklich.
Doch wäre GOTT nicht liebevoll.
Es gibt keinen Punkt, an welchem der Kontrast zwischen der Wahrnehmung der „neuen Erde“ (Bibel) und derjenigen dieser Welt der Illusionen schärfer zutage tritt.
Der Tod ist fürwahr der Tod GOTTES, wenn ER LIEBE ist.
Und jetzt muss SEINE EIGENE Schöpfung Angst vor IHM haben.
ER ist nicht VATER, sondern Zerstörer.
ER ist nicht SCHÖPFER, sondern Rächer.
Schrecklich sind SEINE GEDANKEN, und furchterregend ist SEIN Bild.
Auf SEINE Schöpfungen zu schauen heißt sterben.

Und das letzte, das zu überwinden ist, wird der Tod sein.
Natürlich! Ohne die Idee des Todes gibt es keine Welt.
Alle Träume werden mit diesem enden.
Das ist der Erlösung letztes Ziel, das Ende aller Illusionen.
Und im Tod werden alle Illusionen geboren.
Was kann aus dem Tod geboren werden und trotzdem Leben haben?
Was hingegen wird aus GOTT geboren und kann trotzdem sterben?
Die Ungereimtheiten, die Kompromisse und die Rituale, die die Welt in ihren vergeblichen Versuchen fördert, sich an den Tod zu klammern und dennoch zu denken, dass Liebe wirklich sei, sind geistlose Magie, unwirksam und bedeutungslos.
- GOTT ist! -, und in IHM müssen alle erschaffenen Dinge ewig sein.
Sieht denn keiner, dass ER sonst ein Gegenteil hätte und die Angst so wirklich wäre wie die Liebe?

Kind GOTTES, deine einzige Aufgabe könnte auf folgende Weise ausgedrückt werden:
Akzeptiere keine Kompromisse, in denen der Tod eine Rolle spielt.
Glaube nicht an Grausamkeit, noch lass Angriff die Wahrheit vor dir verbergen.
Was zu sterben scheint, ist nur fehl wahrgenommen und zur Illusion getragen worden.
Jetzt wird es zu deiner Aufgabe: die Illusion zur Wahrheit tragen zu lassen.
Sei standhaft nur in diesem: 
Lass dich nicht von der Wirklichkeit irgendeiner sich verändernden Form täuschen. 
Weder bewegt sich die Wahrheit, noch schwankt oder sinkt sie zum Tod und zum Zerfall dahin. 

- Und was ist das Ende des Todes? -


Nichts außer diesem: die Einsicht, dass die Kinder GOTTES jetzt und auf ewig schuldlos sind. 
Nur dies. <Aber lass nicht zu, dass du vergisst, dass es nicht weniger ist als dies>. 

Doch zum Schluss diese irdische Gegebenheit, denn ver-rückter kann es in Illusionen wohl nicht mehr werden: 
Jesus soll gesagt haben, er sei die Auferstehung und das Leben, wer an ihn glaubt, wird nimmermehr sterben. 
Nun gibt es Theologen, die sich, statt dem LEBEN, wie Jesus es versteht, der Thanatologie verschrieben haben, der Wissenschaft vom Tod und Sterben ... 
ein Schelm, der Böses dabei denkt🤣 

Heino Frank - einst-at-posteo.de - Tel: 0175 75 079 75